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Sentres Magazin – Empfohlene Apps

Die Via Transalpina - Weitwanderweg mit App - Appeal.

Die Via Transalpina ist ein Weitwanderweg, der von Oberstdorf bis nach Triest führt und dabei einige besonders einsame Regionen der Alpen durchquert. Und jetzt gibt es auch die kostenlose App. dazu.

Die App
Gleich vorweg für besonders eilige Wanderer, die App. zur Via Transalpina gibt es kostenlos für iOs und Android in den Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch. Hier vorab schon mal der link zum download:

Apple Smartphones: https://itunes.apple.com/app/id1173406216
Android Smartphones: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sentres.viatransalpina

Wer sich gerne in Ruhe informieren möchte, findet auf der Homepage (in englisch) der Via Transalpina sicher die nötige Inspiration für eine Wanderung quer durch die Alpen abseits bekannter Wege: http://via-transalpina.eu/

Dazu passend in der Diashow oberhalb dieser Zeilen einige Eindrücke von einzelnen Etappen auf der Via Transalpina. Und wer es ganz genau wissen will, kann sich auf der interaktiven Karte gleich unterhalb über die genaue Streckenführung und die Unterkunftsmöglichkeiten kundig machen.

Der Weg & die App
Nun aber einige kurze Worte zur Via Transalpina selbst: 40 bis 50 Tage Gesamtgehzeit, an die 750 km Wegstrecke und ungefähr 50.000 Höhenmeter zwischen Obersdorf und Triest. Klingt nach viel? Ist es auch!
Aber keine Bange, die Via Transalpina lässt sich vorzüglich in kleinere appetitliche Happen unterteilen und die App ermöglich mit dem eigens programmierten Tool "My VIA" eine Zerlegung der Gesamtstrecke in mund- oder besser gesagt fußgerechte Happen. Sobald man seine geschätzte Fitness (bitte nicht schwindeln, das wäre auf der Strecke dann nicht so ideal) ebenso eingegeben hat wie die maximalen Stunden Gehzeit pro Tag (auch hier sollte man nicht übertreiben), kann man Start- und Endpunkt wählen und schon erhält man seinen persönlichen Marschplan für die Via Transalpina.

Mit an Bord sind natürlich auch Infos zu den Unterkunftsmöglichkeiten, zu Bahnhöfen, Sehenswürdigkeiten, Tourismusbüros usw.

Ein wichtiger Punkt sollte nicht unerwähnt bleiben, die Via Transalpina ist nicht als solche markiert, verläuft aber auf markierten Wegen, Steigen und manchmal leider auch auf kleineren Straßen. Bei so einem langen Weg lässt sich das nicht ganz vermeiden, man nimmt es am besten mit Gleichmut, langem Schritt oder nutzt, wo vorhanden, ein Wandertaxi oder einen Bus.

Der Autor dieser Zeilen hat es ebenso gehalten und ist zwei Abschnitte der Via Transalpina persönlich abgegangen. Spektakulär natürlich der Abschnitt durch die Dolomiten von Bozen ins Cadore, aber auch die Val Resia an der Grenze zu Slovenien hat beeindruckt. Aber sicher sind auch andere Abschnitte ein Genuss. Hauptsache die Planung stimmt und man lässt sich unterwegs genug Zeit, um Natur und Landschaft zu geniessen.

Last not least: Das Projekt haben wir nicht alleine gestemmt, es waren einige tolle Partner dabei und ein besonders tapferer Mitstreiter ist den ganzen Weg tatsächlich abgelaufen - trotz nicht immer idealem Wetter. Alle Partner sind natürlich sowohl auf der Projekt-Homepage wie auch in der App. aufgelistet. Besonderer Dank an dieser Stelle an die EURAC. Ein Dank auch an die EU, die mit Mitteln aus dem COSME-Programm geholfen hat das Projekt zu finanzieren.

 

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