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Sentres Magazin – Geschichte & Kultur

Die Kirche als Herberge

Mit dem Projekt Kunst Boden_nah soll Klausen als Künstlerstädtchen neu belebt werden. Die Vernissage von David Duzzis "Die Ruhe" gibt am Freitag, den 7. September, den Auftakt für das neue Kunstprojekt.

Kunst Boden_nah will gemeinsam mit der Wirtschaftsgenossenschaft Klausen neuen Raum für junge, einheimische Künstler und zeitgenössische Kunst schaffen. Und zwar offenen Raum. Denn Kreativität braucht Platz. Ohne festen Raum wird der öffentliche Raum an sich zur Galerie und somit zum Gestaltungsmedium. Die Initiatoren Andreas von Lutz, Alexander Fill und Manuela Stuffer wollen mit bereits bestehenden Kunsteinrichtungen in Klausen zusammenarbeiten und eine Plattform für aufstrebende, zeitgenössische Kunst schaffen. Mit Kunst Boden_nah haben sie sich das Ziel gesetzt zu überraschen, anzuregen, zu provozieren und Freude an der Kunst zu vermitteln.

"Die Ruhe" von David Duzzi in der Apostelkirche Klausen
David Duzzi aus Bozen ist ausgebildeter Bühnenbildner, Fotograf und Bildhauer und lebt nach Jahren kreativer Arbeit in der Toskana heute in Stenk. Dort, im Eggental, zwischen Wald, Wiese, dem Eggentaler Bach und seinem heimeligen Steinhaus, gibt er seinen Ideen Form und Charakter. Mit dem Werk "Die Ruhe" will Duzzi die historische Bedeutung der Kirchenbauten als Ort der Herberge wieder in Erinnerung rufen. Der Auftakt von Kunst Boden_nah ist am 7. September in der Apostelkirche Klausen. Die Austellung von David Duzzi endet am 22. September.

Montag - Donnerstag: 9:00 - 18:00 Uhr;
Freitag - Samstag: 9:00 - 20:00 Uhr;
Sonntag: geschlossen.

Vernissage: Freitag, 7. September um 19:00 Uhr.
Die junge Kunst-Szene Südtirols freut sich auf Ihr Kommen.

Foto: Matteo Groppo

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