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Sentres Magazin – Genuss & Gastlichkeit

Cuveé "Lavardi"

Kräftige Züge, elegantes Auftreten, hört auf den Namen "Lavardi": ein Rotwein im Portät.

Tiefrot schimmert der Wein im Glas. Ein aromatischer Duft steigt auf. Im Mund entfalten sich kräftige Geschmacksnuancen. Subtile Würze begleitet die ausgewogene, elegante Struktur. Aber nicht nur der angenehme Geschmack macht den Wein besonders. Die Trauben wachsen ohne jegliches Zutun von Chemie, denn sie gedeihen an Rebstöcken, die pilzresistent sind. Der Weingenuss ist also zu einhundert Prozent biologisch!

Hinter dem besonderen Wein steht mit voller Überzeugung Hermann vom Luggin - Steffelehof. Wenn er über seinen guten Tropfen spricht, hört man ihm die Freude an. Lässt es die Zeit zu, führt Hermann den Weinliebhaber in den Keller und zeigt die schönen Gemäuer und Barriquefässer, in denen der Rotwein lagert. Dass der Kunde sieht, dass viel Wissen und Sorgfalt in das Produkt gesteckt wird, ist dem Winzer sehr wichtig. Im Weinkeller schlägt dem Besucher ein kräftiges Bouquet entgegen. In einer kleinen Wandnische wacht der Patron Urban über die Lagerung. An der Decke glitzert Weinstein, denn das Gebälk wurde aus alten Fässern gebaut. Genuss, Qualität und Umweltbewusstsein: die Grundsätze von Hermann sind hier vereint.

Neben dem Cuveé "Lavardi" werden im Luggin - Steffelehof der weiße Cuveé "Odorus" und Kalterersee Klassisch produziert. Die biologische Anbauart bildet eine schöne, aber leider recht seltene Ausnahme in der reichen Weinkulturlandschaft am Kalterer See. Im Laden des Luggin- Steffelehofs stehen die Weine neben leckeren Fruchtsäften und ausgefallenen Schnapssorten im Regal. Das saisonale Obst und Gemüse kommt frisch vom Feld. Dienstags bietet Hermann am Bauernmarkt in Kaltern seine Ernte an, Freitags geht´s auf den Markt in Bruneck. Auch sonst kommt er viel rum in Südtirol, auf der Suche nach hochwertigen Produkten für die Bauernküche. Der Speck kommt aus Innichen, der Käse aus Prags, das Mehl wird in Toblach eingekauft. Hört sich doch recht mühsam an, das Leben als selbstständiger Biobauer und Gastwirt? Der Enthusiasmus, der Hermann ins Gesicht geschrieben steht, macht die Mühen wieder wett.

Einen Wunsch hat sich die Familie Luggin mit der Eröffnung des Buschenschankes im Jahre 2011 erfüllt. Kulinarische Tradition wird hier groß geschrieben. In Südtirol heißt das Teigtaschen, Knödel, Schlutzkrapfen und Wildbret. Den Kochlöffel schwingt die Bäuerin selbst, die bodenständigen Gerichte verfeinert sie mit frischen Kräutern. Gegessen wird in den alten Gemäuern des Hofes oder auf der Terrasse, die Einrichtung ist ein geglückter Mix aus Tradition und Moderne. Der Familienbetrieb wurde mit dem Gütesiegel "Roter Hahn" ausgezeichnet und vom "Bäuerlichen Feinschmecker" empfohlen. Fragt man die Luggins, ob sich die Vorstellung vom eigenen Buschenschank als so positiv herausgestellt hat wie erwartet, sind sich Hermann und seine Frau einig: Es läuft super, viel besser als erwartet!

Lust bekommen, sich den Luggin - Steffelehof selbst anzuschauen? Er liegt in der Fraktion St. Nikolaus, Heppenheimerstrasse 11. Vom Dorfzentrum Kaltern braucht man zum Buschenschank ungefähr 20 Minuten. Öffnungszeiten: Mitte März bis Mitte Dezember von 17:00 bis 23:00 Uhr, von Donnerstag bis Sonntag. Die Familie Luggin freut sich, wenn der Besuch angekündigt wird!

Hier noch viele andere köstliche Produkte zum kennelernen.

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