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Sentres Magazin – Sport & Touren

Bei der Stuaner Geada – Wandertipp

Die Stouner Geada war, so wird gesagt, eine böse Hexe, die in einer Höhle oberhalb von Partschins hauste und furchtbare Gewitter herbeirufen konnte.

Die Gefahr für Gewitter ist diese Woche allerdings ziemlich limitiert, wer also genügend Muse hat, sollte entlang des Partschinser Sagenweges in die geheimnisvolle Welt der Mythen eintauchen. Hier gibt es so einiges zu bestaunen, die effektive Wanderzeit könnte sich daher reichlich verlängern.
So steht oberhalb der Wohnhöhle der Stouner Geada, also der Gertraud vom Steinerhof, ein großer Stein auf dem die Hexe oft saß und auf einem enorme Spinnrad Wolle zu große Knäueln spann. Der Teufel leistete ihr Gesellschaft, seine feurige Hand ist im Stein eingebrannt.

Entlang des Weges finden sich weitere Zeichen aus sagenumwobenen Zeiten, Schalensteine mit rätselhaften Markierungen, Teufelssteine mit Fußabdrücken, Reste von Wallburgen aus der Jungsteinzeit, Orte an denen einst wehrhafte Burgen standen, von denen nur noch Legenden zu erzählen wissen. Die Wahrheit hinter den Sagen ist im Dunkel der Zeit entschwunden, viel Raum also für die eigenen Vorstellungskraft.

Zum Partschinser Sagenweg geht es hier entlang.

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