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Sentres Magazin – Sport & Touren

Auf die Zufallspitze - Wandertipp

Die Zufallspitze ist trotz ihrer beinahe 3800 Meter relativ leicht zu besteigen. Der Weg ist aber weit, eine Übernachtung wäre von Vorteil.

Wir haben es geahnt, der Hüttenwirt von der Marteller Hütte hat es bestätigt, es ist höchste Zeit für hohe Gipfel. Das Ziel ist also klar, die Zufallspitze muss es sein. Die dicke und unsichere Schneedecke ist letzthin südwärts entschwunden, die Gletscherspalten werden wieder sichtbar. Nach dem Motto, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, ist jetzt der Aufstieg auch wieder für weniger versierte Alpinisten möglich.

Zu den Links:
- die genaue Tourenbeschreibung gibt es auf sentres.com
- Schlafplatz reservieren auf der Marteller Hütte

Was jetzt aber keineswegs bedeuten soll, man könne einfach mal so loslaufen und das würde schon irgendwie gehen. Wir sprechen hier von einem Gletscher, nur um das nochmals zu betonen. So sinnvolle Ausrüstungsgegenstände wie Steigeisen, Gurt und Seil sind also unbedingt mitzuführen, denn auch der einfachste Gletscher wird mit Tennisschuhen schwierig und gefährlich. Und jetzt bloß nicht gleich meckern und meinen, so blöd kann doch niemand sein, mit Badeschlapfen unterwegs. Oh doch, so was gibt’s.

Nachdem dieser Punkt also geklärt wäre, kurz zurück zur langen Tour. Insgesamt sind das so an die 9 Stunden Gehzeit und ungefähr 1800 Höhenmeter rauf und runter. Für die ganz Wilden ist das eine Eintagestour, wir hingegen denken uns, wozu die Hektik, wartet im Tal doch ohnehin nur die drückende Hitze. Also schieben wir noch einen gemütlichen Hüttenabend ein und lassen es uns mal so richtig gut gehen.

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