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Sentres Magazin – Sport & Touren

Auf die Almen - Wandertipp

Die Temperaturen sinken, der Boden friert, das Vieh ist im Tal und die Hütten sind geschlossen. Alle?

Nein, natürlich nicht! Wenngleich die Auswahl durchaus überschaubar ist. Aber der Weg auf die Alm lohnt auch im Dezember. Und sollte die nächsten Wochen eine ordentliche Portion Schnee die bezaubernde Landschaft einhüllen, könnte man den Abstieg mittels einer mitgeführten Rodel flotter als den Aufstieg gestalten. Sofern man auf Geschwindigkeit Wert legt. Andererseits ist vorerst keine Eintrübung des Himmels zu erwarten, jedenfalls dies die Prognose der allwissenden meteorologischen Kristallkugel. Gute Bergschuhe reichen also im Augenblick, eventuell noch ein Paar Grödel in den Rucksack, dann passt das schon.

Mehr dazu:
- der schnellste Weg zur Hochalm in Stuls
- auf einer Winterwanderung zur Mahlknechthütte
- Grödel gibt es natürlich im wohlsortierten Fachhandel

Eines gleich mal vorweg. Bekanntlich sind die warmen Stuben vieler Hütten ein ziemlich gemütlicher Ort. Was auch häufig zu einer längeren Verweildauer führt. Es spricht auch absolut nichts dagegen den Tag etwas länger sein zu lassen, als es der winterliche Sonnenstand vorgibt. Vorausgesetzt man führt etwas künstliches Licht mit sich. Kurz gesagt, eine Taschenlampe, selbstverständlich mit einer gut geladenen Batterie, ist ein guter Begleiter.

Wer gerne im Passeiertal unterwegs ist, sollte vom 26. Dezember bis 15. Jänner die Hochalm bei Stuls besuchen. Wer die oben erwähnte Taschenlampe vergessen hat, kann auch gleich ein schnuckeliges Bett buchen.

Auch die bekannte Mahlknechthütte auf der Seiser Alm öffnet am 21. Dezember. Winterwanderer werden wie immer mit bester Kost verwöhnt. Sollte sich der Hüttenschmaus in die Länge ziehen, auch kein Problem, dafür gibt es schließlich Zimmer und ein Bettenlager.

So, hoffentlich haben wir jetzt etwas Lust auf einen Tag auf der Alm gemacht, also Mütze auf, Jacke an und schon kann es losgehen.

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