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Sentres Magazin – Sport & Touren

Auf den Seelenkogel in Pfelders - Bergtourentipp

Graswiesen, Geröllhalden, Gletscherfelder. Die Wanderung auf den Seelenkogel führt in genuine Gebirgslandschaft.

Alle Jahre wieder: zu Ferragosto zieht es viele Wanderer in die Natur und auf die Berge. Dem Feiertagstrubel entgehen wir mit einer Tour im hinteren Pfelderer Tal. Im schönen Pfelders geht es gemütlich zu. Die meisten Häuser sind historische Bauernhöfe, die Sonne vieler Jahrzehnte hat die Holzbalken gebleicht. Auf einigen Schindeldächer liegen nach traditioneller Bauart Steine, die dem Dach Halt geben. Leuchtender Geranienschmuck vor den Fenstern ist unverzichtbar! Die Tour führt vom idyllischen Dorf aus auf den mächtigen Seelenkogel, für geübte Bergsteiger ist der Aufstieg leicht zu bewältigen! Hier geht´s zur ausführlichen Tourenbeschreibung mit GPS Daten, digitaler Karte, Höhenprofil und allen anderen wichtigen Informationen. 

Der Wanderweg von Pfelders auf den Seelenkogel ist gut markiert. Die grasigen Hänge sind mit bunten Bergblumen besprenkelt. Mehrmals kreuzt ein gurgelnder Gebirgsbach den Weg. Der Weg windet sich von Anfang an kurvenreich und recht steil auf den mächtigen Berg. Der Wanderer gewinnt schnell an Höhe, beim Blick zurück sieht man Pfelders und den Talverlauf. In der bewirtschafteten Schneidalm ist eine Einkehr möglich. Die Route folgt jetzt einem wunderbar angelegten Wegverlauf. Große Steinplatten erfüllen den Zweck einer Stiege und gestalten den steilen Anstieg etwas angenehmer. Eine wohlverdiente Pause und leckere Stärkung gibt´s auf der Zwickauer Hütte. Will man die Bergtour auf zwei Tage verteilen, kann man in der Hütte übernachten.

Schon aus großer Entfernung sieht man das Gipfelkreuz, der Anblick gibt auf den letzten paar hundert Metern noch mal richtig Kraft! Über Geröllhalden und Felsblöcke ist der Gipfel über den Ostgrat zu erreichen, hier ist Trittsicherheit erforderlich! Dann ist der Seelenkogel bezwungen, das Panorama lässt die Mühen des Aufstiegs schnell vergessen: von hier aus gibt es freie Sicht auf die Hohe Wilde, die Texelgruppe, Ortler und ins Ötztal. Bergkuppen und Gletscherfelder, soweit das Auge reicht! Der Abstieg erfolgt auf dem selben Weg. Alle Informationen zur abenteuerlichen Tour gibt´s noch mal hier!

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