Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren
zurück zu Sport & Touren

Sentres Magazin – Sport & Touren

Auf den Gabler - Wandertipp

Von der Halslhütte auf den Großen Gabler hoch über dem Würzjoch. Es grüßen der Peitlerkofel und die Aferer Geisler über das Tal hinweg.

Halb im Scherz, halb mit Respekt, hatten wir den Großen Gabler umgetauft, in den Großen Nebler. Wir alle wissen, das Wetter im Gebirge kann schnell umschlagen, plötzlich ziehen Wolken auf, der Nebel kriecht die Berghänge empor und ehe man es sich versieht, ist die Welt in ein bleiernes Weiß-Grau gehüllt. Aber das war im Winter.

Kurzinfo:
- Die Tour auf den Gabler auf sentres.com
- Ausgangspunkt der Tour und Einkehrtipp, die Halslhütte

Jetzt unter der strahlenden Sommersonne präsentiert sich der Große Gabler als eine einzige riesige fröhliche Almwiese. Schräg ziehen sich die weiten Flächen von der Straße zum Würzjoch aus hoch bis zum 2578 Meter hohen Gipfel. Einzelne Almhütten liegen verträumt an den Hängen, glückliche Kühe stehen in allergrößter Seelenruhe inmitten der fetten Wiesen und schauen gelassen den vorbeiziehenden Wanderern zu.

Im Süden ragen die zerklüfteten Aferer Geisler auf, daneben erhebt sich die bekannte Form des Peitlerkofels. Im Westen führt der Blick über die Plose hinweg zu den Sarner Alpen, im Norden überblickt man die Lüsner- und Rodenecker Alm  und schaut weit  über das Pustertal hinaus in die Pfunderer Berge. Knapp unterhalb des Gipfels liegt die kleine Biwakhütte des Alpenvereins, hier lässt man sich zu einer Pause nieder und genießt Landschaft und Aussicht, bevor der Weg wieder hinunter bis zum Gasthof Halslhütte führt, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Zur Startseite