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Sentres Magazin – Sport & Touren

Auf dem Agatha-Christie-Weg - Wandertipp

Vier ganz besondere Schurken, gejagt vom bekannten Detektiv Hercule Poirot, finden Zuflucht im dramatischen Felsenlabyrinth unterhalb des Latemar.

Agatha Christie verbrachte 1927 ihren Urlaub im Grand Hotel Carezza und war beeindruckt von der grandiosen Szenerie und vor allem von den unübersichtlichen Wegen und Steigen durch das Felsenlabyrinth an den Abhängen des Latemar. Ihr Kriminalroman "The big four - Die großen Vier" findet sein dramatisches Ende mit der Jagd auf drei der Großen Vier in ihrem fiktiven Hauptquartier im Gewirr des Felsenlabyrinths.

Mehr dazu:
- der Weg in des Labyrinth des Agatha-Christie-Weges
- Zum Nachlesen, die Großen Vier bei amazon.de
Einkehrtipps vor Ort für hungrige Krimifans:
- Restaurant Pizzeria Hennenstall
- Alpengasthof Frommeralm

Natürlich behält der bekannte Detektiv Hercule Poirot die Oberhand, die Schurken werden gejagt und gestellt. Nach Abschluss des  aufreibenden Kriminalfalls sagt Poirot, degegen würden alle seine anderen Fälle langweilig aussehen. Nun, auch Hercule Poirot scheint vom Latemar angetan gewesen zu sein.

So dramatisch geht es dieser Tage in der Region um den Karersee zum Glück nicht mehr zu. Auch die Wege sind gut markiert, nämlich mit dem Namen der Schriftstellerin Agatha Christie. Das geheime Hauptquartier der Schurken wurde bislang nicht entdeckt, möglicherweise im Laufe des explosiven Endes des Krimis zerstört. Aber wer weiß das schon so genau. Vielleicht sollte man sich besser selbst auf die Suche machen?

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