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Kurtinig

Kurtinig- Die Insel im Apfelmeer

Wie eine Insel liegt Kurtinig im Unterland inmitten von Apfelwiesen. Wenn die Bäume im Frühjahr blühen, wogt das Meer im Wind.

Erstmals wird Kurtinig 1276 als Cortinegum in der Geschichtsschreibung erwähnt. Das Wort leitet sich vom lateinischen Begriff curtis ab, zu Deutsch: Das Gehöft. Archeologische Funde belegen, dass im Gebiet schon in der Stein- und Römerzeit Jagd und Fischerei betrieben wurden.

Als einzige Gemeinde liegt Kurtinig mitten in der Talsohle im Unterland am rechten Etschufer. Die ungeschütze Lage Kurtinigs und die Nähe zur Etsch führten bis zur Flussverbauung zu zahlreichen Überschwemmungen, die dem Ort den Spitznamen „Klein-Venedig“ eingebracht haben. Der nährreiche Boden rund um die Etsch bietet den optimalen Nährboden für Schilfe, Gräser und Blumen. Die Gemeinde Kurting ernannte sieben Flächen zu Biotopen. Im Jahr 2003 wurde der Gemeinde der Kulturlandschaftspreis Südtirols verliehen.

Kurtinig - ein Ruhepol
Etwas abseits der Weinstrasse gelegen lässt Kurtinig Autolärm und Stress hinter sich und frönt seiner liebsten Eigenschaft: Der Ruhe. Hier, hinter dem Vorhang der Obstbäume, unterbricht nur das Läuten der Kirchenglocke der gotischen Kirche das Plätschern des Brunnens, die Kastanienbäume werfen Schatten auf das schiefergraue Steinpflaster.

Quer durchs Feld
Zahlreiche Feldwege winden sich durch die Obstwiesen und locken zu ausgedehnten Spaziergängen. Auch mit dem Rad bieten sich die kurvigen Straßen für eine Erkundigungstour an.

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