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Korpskommando

Bozen

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Informationen zu Korpskommando

Die Pläne für den Sitz des Korpskommandos in Bozen stammen aus der Feder des Architekten Marcello Piacentini, jenem Architekten der auch Siegesdenkmal und Siegesplatz gestaltet hatte.

Bei der Planung des Korpskommandos greift Piacentini wieder auf seine Idee des „Quartiere Monumentale“ als städtebaulichen Rahmen zurück. Diesen Bezugsrahmen hatte er selbst als Verantwortlicher für die Planung der neuen Bozner Stadtviertel vorgegeben. ZUsätzlich zum reinen Nutzwert des Gebäudes war bei der Planung ganz offensichtlich der Repräsentationswert und der prägende Einfluss auf die unmittelbare Umgebung der ausschlaggebende Faktor. Von den vier Baukörpern fällt besonders der südliche Eckbau, der das eigentliche Hauptquartier der 4. Armee beherbergt, auf. Dahinter steht ein weiteres Dienstgebäude, die „Casermetta“, während Richtung Norden entlang der Cadornastraße zwei Wohngebäude für die Offiziere anschließen.

Das Eckgebäude öffnet sich mit einer weiten und hohen Öffnung hin zum (erst später angelegten) 4. November Platz, flankiert von zwei zu Rundtürmen ausgebildeten Pfeilern, die gleichzeitig die Verbindung zu den Flügeln schaffen. Durch den hohen Sockel aus Travertin und die Fassadenverkleidung aus Klinker ergeben sich Anklänge an Festungsbauten im Veneto.

 

 

Der Sitz des Korpskommandos in Bozen liegt nördlich des Siegesplatzes am 4. Novemberplatz.

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