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Ferrata Gerardo Sega

Alto Garda
mittel
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Informationen zur Tour Ferrata Gerardo Sega

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    4:30 h
  • Strecke
    7.8km
  • Höhenmeter
    460 hm
  • Höhenmeter
    460 hm
  • Max. Höhe
    1194 m
Nur zum Teil gesicherte Steig, der auf Abschnitten einem ausge- setztem Bändersystem folgt. Im Sommer sollte man entweder sehr früh einsteigen oder von einer Begehung der Route absehen. Ideal hingegen für Frühjahr und Herbst, wenn die Tage etwas kühler sind und auch eine tolle Tour während der schneefreien Wintermonate. Die Gegend ist relativ einsam und landschaftlich sehr schön.

Wegbeschreibung

Zustieg: Von der Kirche geht man kurz zurück bis zur ersten Weggabelung. Links abwärts weiter (Weg 652 – Wegweiser „Valle dei Molini“); zum Teil auch steil abwärts und der Beschilderung zum Klettersteig (Ferrata Gerardo Sega) folgen. Bei einer Weggabelung mit Beschilderung (Örtlichkeit Preafessa; Schild „Ferrata Gerardo Sega“) links weiter und dem markierten Steig durch den Wald aufwärts zum Einstieg folgen. 

Charasteristik und technische Details: Technisch relativ einfache Tour, die jedoch Trittsicherheit und etwas Bergerfahrung voraussetzt. Die Route beginnt wie ein echter Klettersteig, mit einer langen und steilen Leiter, um dann gut gesichert über ein sehr ausgesetztes Felsband und einem gesicherten Abstieg auf das darüber liegende Felsband zu führen. Dort gibt es keine Stahlseilsicherungen mehr, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind ein absolutes Muss. Der Rest des Steiges setzt sich aus viel Gehgelände im Wald und einigen steileren und gesicherten Aufschwüngen zusammen, die allesamt gut kletterbar sind.

Abstieg: Vom Ausstieg folgt man dem Steig durch den Wald aufwärts, bis man auf einen Karrenweg trifft. Man folgt dem Weg nach links. Im steten Auf und Ab wandert man über gute Wege zurück zum Ausgangspunkt Madonna della Neve.

Startpunkt

Kleiner Parkplatz bei der kleinen Wallfahrtskirche in der Nähe von Madonna della Neve

Zielpunkt

Kleiner Parkplatz bei der kleinen Wallfahrtskirche in der Nähe von Madonna della Neve

Besonderheiten

Schwierigkeiten und allgemeine Informationen: Die Ferrata Gerardo Sega star- tet zwar wie ein echter Klettersteig, doch dann verliert sich das sogenannte Klettersteiggefühl. Lange und zum Teil auch ungesicherte Gehpassagen führen über Felsbänder an der Wand entlang. Erst im oberen Teil und unterhalb des Ausstieges gibt es wieder einige Steilaufschwünge mit Stahlseil. Der Zustieg ist relativ lange und zusammen mit dem Klettersteig und dem Rückweg nach Madonna della Neve ergibt sich ein recht anspruchsvoller und ausgefüllter Tag. 

Parken

Kleiner Parkplatz bei der kleinen Wallfahrtskirche in der Nähe von Madonna della Neve

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Über die Brennerautobahn zur Ausfahrt Ala / Avio und links weiter nach Avio. Der Beschilderung zum Monte Baldo folgen (SP208). Der schmalen Straße durch die Valle dei Molini bis zur beschilderten Abzweigung „Madonna della Neve“ (SP230). Weiter bis zur kleinen Wallfahrtskirche, wo es einen kleinen Parkplatz gibt. Die Anfahrt von Avio ist ca. 20 km lang, die Straße ist sehr schmal. 

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

Klettersteigatlas Südtirol – Dolomiten – Gardasee

Unterkunft-Tipps in der Nähe der Tour

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  • Avatar von Toni Bammer

    Toni Bammer

    ⚠️⚠️⚠️WARNUNG ⚠️⚠️⚠️zur Via Ferrata Gerardo Sega in Avio, Trentino, Italien - bitte aktuell NICHT BEGEHEN!!! Ich wollte den Steig vorgestern (30.06.2020) gehen und habe bei der Kapelle Madonna della Neve geparkt. Zu Beginn durch einen Wiesenweg (wunderschön, aber extrem viele Zecken, ich habe mindestens 15 von meinen Beinen entfernt). Im weiteren Verlauf normale Wege bis zum Waldbeginn. Dort viele umgestürzte Bäume, der Weg teilweise kaum zu erkennen. Die kaum erkennbaren Pfade um die umgestürzten Bäume nicht benutzen, man kommt nicht zum Ziel! Ich verbrachte leider einige Zeit im Wald (auch dort viele Zecken), bis ich wieder auf den Weg zurückfand und wieder zum Auto zurück ging. Bitte den Steig nicht gehen, bevor der Weg wieder ordentlich sichtbar und gut begehbar ist!

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