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Der Alpinisteig in Sexten

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Informationen zur Tour Der Alpinisteig in Sexten

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    8:30 h
  • Strecke
    20.5km
  • Höhenmeter
    1390 hm
  • Max. Höhe
    2747 m
Der Alpinisteig im Hochpustertal ist der kühnste, großartigste, aber auch schwierigste Höhenweg Südtirols und einer der schönsten der Alpen.

Wegbeschreibung

Aufstieg: Vom Fischleinboden im gleichnamigen Sextner Seitental (1454 m, Straße von Moos herein; Parkplätze; hier das Hotel »Dolomitenhof«) in 0:30 Std. auf dem breiten, für Privatverkehr gesperrten Talweg nahezu eben hinein zur Talschlusshütte (1540 m; Gaststätte). Von da auf Weg 102/103 im Altensteintal kurz hinauf bis zu Wegteilung (gerade weiter zur Dreizinnenhütte), hier links ab, auf dem unschwierigen Weg 103 über den Bach und hoch über dem engen Bacherntal großteils mittelsteil hinauf zur Zsigmondy-Comici-Hütte (2235 m; Sommerbewirtschaftung); ab Fischleinboden gut 2:30 Std. – Höhenweg: Von der Zsigmondy-Comici-Hütte auf Steig 101/103 südostwärts hinan bis zur Abzweigung der Markierung 101 nahe dem kleinen Eissee (2326 m), nun stets dieser folgend über felsiges Gelände und Geröll problemlos hinüber zum Beginn des eigentlichen Alpinisteiges, auf dem senkrechte Felswände querenden »Salvezzaband« zu einer kaminartigen Schlucht, über ausgesetzte Bänder zur breiten Schneerinne des »Äußeren Lochs«, nach deren Querung auf ausgesetztem Band um den Elferturm herum und schließlich leicht ansteigend über Schutt und Schrofen zur Elferscharte im Nordgrat des Elfers (2650 m, ab Zsigmondyhütte 2:30 Std.); hier Ende des leichteren Westabschnittes – Fortsetzung über den Ostteil des Alpinisteiges: An Fixseilen über ausgesetzte Fels- und Geröllbänder sowie sehr steilen, teilweise nassen Fels nahezu waagrecht durch die Nordostflanke des Elfers, dann über eine Eisenleiter und bald darauf über 40 Eisenklammern nahezu senkrecht empor und wieder Querung ausgesetzten Felsgeländes bis zu Wegteilung (ab Elferscharte ca. 1 Std.): Rechts geht es hinauf zur Sentinellascharte, links beginnt der Abstieg. Ab Zsigmondyhütte 3:30 Std. – Abstieg: Zunächst über einen gut mit Fixseilen versehenen, aber teilweise senkrechten Klettersteig hinab zu einem großen Geröllhang, über den auch der Steig von der Elferscharte herabkommt. Nun auf Steig 124 weiter bergab zu Weggabel, auf Steig 122 zum Teil in Serpentinen einen Waldhang steil hinab zur Talschlusshütte und wieder talaus zu Fischleinboden; ab Ende Alpinisteig 2:30 Std.

Startpunkt

Dolomitenhof, Fischleinboden

Zielpunkt

Dolomitenhof, Fischleinboden

Besonderheiten

Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich. Der Alpinisteig ab Elferscharte (kann ausgelassen werden) hingegen schwierig und nur Klettersteigerfahrenen vorbehalten! Der Abschnitt zwischen Elfer und Sentinellascharte ist oft bis spät in den Sommer schneebedeckt und besonders gefährlich, auch Experten benötigen bei kalten Temperaturen dringend Pickel und Steigeisen!

Parken

Dolomitenhof

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Innichen und mit dem Bus zum Dolomitenhof (Fischleintal).

Anfahrt

Durch das Pustertal bis nach Innichen und abzweigen nach Moos in Sexten, weiter ins Fischleintal zum Dolomitenhof.

Quelle

Book_12
Aus dem Buch: Südtiroler Höhenwege

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