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Auf den Lampskopf in Pflersch

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Informationen zur Tour Auf den Lampskopf in Pflersch

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:00 h
  • Strecke
    10.7km
  • Höhenmeter
    1260 hm
  • Höhenmeter
    1260 hm
  • Max. Höhe
    2299 m
Ein ganz ungewöhnlicher Klettersteig – eröffnet im Jahr 2012 - führt von der Pflerscher Talsohle hinauf auf den Goglberg, auch Lampskopf genannt. Über Felsen, aber auch über Wiesen und durch Wald geht es empor bis kurz unter die Tribulaunhütte. Rund 450 Höhenmeter im Aufstieg sind als Klettersteig zu bewältigen.

Wegbeschreibung

Der beste Startpunkt für diese landschaftlich sehr reizvolle Klettersteig-Bergtour ist der Parkplatz in Erl beim Hotel „Feuerstein“. Erl ist kein Ort, sondern der Flurname dieser Gegend und auf Wanderkarten selten bezeichnet. Taleinwärts befindet sich nach rund 100 Metern  eine  Holzbrücke, an der das erste Hinweisschild zum Klettersteig angebracht ist (im September 2012 noch provisorisch). Wir überqueren die Brücke, wandern taleinwärts dem Pflerscher Bach entlang und steigen beim nächsten Hinweisschild rechts bergan. Nach einem Wald-Abschnitt  stoßen wir auf ein  asfaltiertes Sträßchen, kommen am Peterhof vorbei und erreichen dann ein weiteres Waldstück.
Auf etwa 1500 Metern Meereshöhe befindet sich der Einstieg zum Klettersteig.  Obwohl  er nur in Teilen über felsiges Gelände führt, sollten Klettergurt und Karabiner unbedingt zum Einsatz kommen. Das Gebiet ist äußerst steil, und auch wenn sich die Stahlseile oft „nur“ die Wiesen empor, unter Felswänden entlang und durch den Wald ziehen, kann hier eine kleine Unachtsamkeit zum Verhängnis werden.  Der Klettersteig wird als mäßig schwierig (B) eingestuft, einzelne Abschnitte sind aber nicht zu unterschätzen. Immer wieder fällt der Blick hinunter ins Tal und zu den gegenüberliegenden Gipfeln. Dann endlich – an der Waldgrenze angekommen – öffnet sich auch der Blick zum Pflerscher Tribulaun, der sich hoch über dem Lampskopf erhebt. Hier auf fast 2000 Metern ist man geneigt, das Klettersteigset in den Rucksack zu packen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte den anschließenden steilen Steig bis hinauf zum Grat aber „im Gurt“ bewältigen. Denn der letzte Abschnitt vor dem Zusammentreffen mit dem Weg Nr. 7 hat noch einige ausgesetzte – und versicherte – Stellen zu bieten. (ab der Weggabelung wären es nur noch rund 15 Minuten bis zur bewirtschafteten Tribulaun-Schutzhütte und zum stattlichen Sandessee)



Abstieg: Wir wandern links in den Weg Nr. 8 ein, der zunächst etwas weiter ins Tal hinein führt. An der Kreuzung mit Weg Nr. 6 halten wir uns links und folgen später dem Hinweisschild „St. Anton“.  Nach der Bachüberquerung (Brücke) geht es rechts hinunter. Wir stoßen wiederum auf das Asfaltsträßchen beim Peterhof  und wandern über den Aufstiegssteig zurück zum Parkplatz.

Variante

Auch über den Weg Nr. 7, den Tiroler Höhenweg gelangt man zurück nach St. Anton. In diesem Fall sollte aber direkt im Dorf geparkt werden. 

Startpunkt

Parkplatz beim Hotel "Feuerstein"

Zielpunkt

Parkplatz beim Hotel "Feuerstein"

Parken

Parkplatz beim Hotel "Feuerstein"

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Von Gossensass kommend fährt man in Richtung Pflersch und weiter bis zum Talschluss nach St. Anton.

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