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Alpini Steig

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Informationen zur Tour Alpini Steig

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:45 h
  • Strecke
    12.0km
  • Höhenmeter
    1040 hm
  • Höhenmeter
    1430 hm
  • Max. Höhe
    2658 m
Eigentlich mehr eine anspruchsvolle Bergtour auf ehemaligen Kriegssteigen des Hochpustertales als ein Klettersteig. Trotzdem ist die Begehung der schmalen Felsbänder, die bestens mit Stahlseilen gesichert sind, eine äußerst luftige Angelegenheit.

Wegbeschreibung

Charakteristik: Bergtour mit langem Zu- und Abstieg, wobei der große Höhenunterschied während des Zustieges gemeistert wird. Der eigentliche Klettersteig verläuft ohne großen Höhenunterschied durch die Westflanke des Elfers, natürlichen Felsbändern folgend. Zugang: von der Liftstation hinunter zur Rudihütte, dann auf breitem Weg über die Wiesen bergaufwärts zu einer Weggabelung (Beschilderung). Hier rechts abbiegen, hinauf zu den Ausläufern der Rotwandköpfe und über felsigen Kamm zur nächsten Abzweigung. Rechts ab und über den Weg Nr. 100 ins Anderteralpenkar. Steil und anstrengend (zum Teil schlechter Steig) hinauf in die Elferscharte (Nr. 124). Technische Details: Mehr Weganlage auf natürlichen Felsbändern als Klettersteig. Alle exponierten Stellen mit Stahlseil gesichert. Detailstrecken am Klettersteig: 50 % Stahlseil, 50 % Steig. Gesamter Aufstieg: 800 Hm, 3:00 Std. Zustieg: 700 Hm, 2:3O Std. Klettersteig: ca. 100 Hm Aufstieg, 250 Hm Abstieg 2:00-2:30 Std. Abstieg: über die Zsigmondy-Comici-Hütte, 2224 m (Weg 101) in 2:00 Std., zum Teil recht steil, bis Fischleinboden (Busverbindung zurück zur Talstation des Rotwandliftes). Ausrichtung: West.

Startpunkt

Bergstation der Kabinenumlaufbahn Rotwandwiesen, 1925 m

Zielpunkt

Talschlusshütte im Fischleintal

Parken

Bad Moos, Kabinenumlaufbahn Rotwandwiesen

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus von Bruneck nach Moos oder mit der Bahn von Bruneck nach Innichen und mit dem Bus nach Moos.

Anfahrt

Durch das Pustertal nach Sexten – Moos. Am Ortsende Süd rechts abzweigen (Beschilderung) nach Bad Moos zum Parkplatz der Kabinenumlaufbahn Rotwandwiesen

Bewertung der Redaktion

Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft

Unterkunft-Tipps

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  • Dummy Avatar

    Anton Vorderegger

    Der von den meisten Touristen begangene Teil des Alpiniwegs an der Elfer-Westwand (Route zwischen Giralbajoch und Elferscharte) war im September 2012 in hervorragendem Zustand. Die Drahtseile sind dick und blinken wie neu, schadhafte/alte Verankerungen oder Klemmen sind durch neue ersetzt, die Zementierung ist neu, die Abstände zwischen den Verankerungen sind ein guter Kompromiss zwischen sicher und praktisch. Und die Verankerungen sind mit Bedacht gesetzt (dort, wo man wechseln muss, steht man auch gut). Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht. Ganz anders ist dies beim Abschnitt auf der Nordseite, zwischen Elfer- und Sentinellascharte. Dort ist die Sicherung in einem geradezu jämmerlichen und gemeingefährlichen Zustand. Dünne Seile, angerostetes Material, teilweise fehlende Sicherungen, lieblos und gedankenlos gesetzte Verankerungspunkte. Und dies, obwohl wir uns häufig nur auf erdigen und teils seitlich abschüssigen Pfaden bewegen - und links von einem geht's runter, aber wie! Das Risiko auszurutschen, ist enorm, vor allem, weil die Nordseite nie richtig trocknet und regelmäßig bis in den Sommer hinein verschneit oder vereist sein kann. Wer nicht absolut trittsicher ist und gute Nerven hat, sollte sich die Nordseite deshalb nicht antun. Der relativ lange und kraftraubende Abstieg über die schrofige Wand mit ihren rostigen, dünnen und lieblos geführten Sicherungen ist absolut abtörnend. Der Abstieg über das Geröllfeld zur Anderteralpe ist weglos, was kein Problem sein müsste, wenn das Geröll klein genug zum Abrutschen wäre. Entweder oder. Wer sich die Freude am Klettersteiggehen verderben will, der ist auf diesem Teil des Alpinisteigs goldrichtig. Allerdings haben an mehreren Stellen Materialvorräte gesehen und haben deshalb die Hoffnung, dass nach der offensichtlichen Renovierung des Abschnitts Westwand als nächstes die Nordseite an der Reihe ist - was wir schwer hoffen. Sonst besteht die Gefahr, dass an der Elferscharte noch die eine oder andere Gedenktafel angebracht werden muss. Und das wäre doch schade.

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