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043 Via Ferrata delle Trincee (Sas de Mezdì (Mesola), 2727 m – Padon-Kamm)

Arabba
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Informationen zur Tour 043 Via Ferrata delle Trincee (Sas de Mezdì (Mesola), 2727 m – Padon-Kamm)

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:30 h
  • Strecke
    5.9km
  • Höhenmeter
    400 hm
  • Höhenmeter
    400 hm
  • Max. Höhe
    2692 m
Kurzer Klettersteig mit einfachem, kurzem Zu- und Abstieg. Bis auf einige wenige Tritthilfen an sehr steilen Stellen ist der Anstieg nur mit Stahlseil gesichert, das jedoch gut verspannt ist und kurze Abstände zwischen den Fixpunkten aufweist. Besonders im ersten Abschnitt steil und ausgesetzt. Der Weiterweg über den Grat ist einfacher, der Abstieg im letzten Teilstück des Klettersteiges ist wiederum sehr steil und erfordert ebenfalls gute Tritttechnik und Armkraft.

Wegbeschreibung

Zustieg: Von der Bergstation Porta Vescovo (2478 m) kurz über die Skipiste aufwärts, dann nach rechts auf schmalem Steig absteigen, bis man auf die Markierung zum Klettersteig trifft. Der erste Teil des Anstieges ist von der Bergstation der Seilbahn einsehbar.

 

Routen-Info: Nicht allzu langer, bestens gesicherter Klettersteig mit kurzem Zu- und einfachem Abstieg. Interessante und abwechslungsreiche Route in bestem Fels! Einige wenige künstliche Tritte erleichtern das Steigen an den schwierigen Stellen. Erfolgt der Zustieg von Fedaia, so verlängert sich die Tour um gute 2 bis 2 ½ Stunden (Anfahrt mit dem Auto über Canazei im Fassatal – Zugang zur Porta Vescovo ab Fedaia-Stausee über den Weg Nr. 698 in ca. 1 ¼ Stunden).

 

Abstieg: Von den letzten Sicherungen auf steilem Steig durch die Grasflanke bis in die Scharte (alte Kriegsstellungen). Von der Scharte leiten Markierungen abwärts zum Höhenweg (sentiero geologico), über den man zurück zur Porta Vescovo gelangt.

Startpunkt

Bergstation Porta Vescovo (2478 m)

Zielpunkt

Bergstation Porta Vescovo (2478 m)

Besonderheiten

Schwierigkeit und allgemeine Informationen: Interessanter Anstieg in durchwegs festem Fels. Die nahezu senkrechte Wand direkt am Einstieg kann wohl als Schlüsselstelle bezeichnet werden. Der Fels bietet immer genügend Trittmöglichkeiten, sofern der Klettersteiggeher über eine gute Klettertechnik verfügt. Exponierte Querung zum Grat. Zwei nicht ganz einfache Steilstufen sind zudem im Abstieg zu bewältigen. Der Anstieg ist bestens mit Stahlseil gesichert; der kurze, ungesicherte Gegenanstieg aus der ersten Scharte verläuft problemlos über einen Steig. Bei unsicherem Wetter (Gewittergefahr – Grat!) auf alle Fälle abzuraten.

Parken

Parkplatz bei der Seilbahn zur Porta Vescovo

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Über den Passo Pordoi oder von Corvara über den Passo Campolongo nach Arabba. Parkplatz bei der Seilbahn zur Porta Vescovo. Auffahrt mit der Bahn zur Bergstation.

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

Klettersteigatlas Südtirol – Dolomiten – Gardasee

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