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021 Via ferrata Francesco Berti (Sorapiss)

Cortina d'Ampezzo
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Informationen zur Tour 021 Via ferrata Francesco Berti (Sorapiss)

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    9:30 h
  • Strecke
    11.3km
  • Höhenmeter
    840 hm
  • Höhenmeter
    1390 hm
  • Max. Höhe
    2687 m
Der Klettersteig ist mit neuen Stahlseilen ausgestattet, die in kurzen Abständen verankert sind. Der Weg entlang des Bandes Cengia del Banco ist zum Teil sehr ausgesetzt und nur auf kurzen Strecken, gegen den Beginn des eigentlichen Klettersteiges hin, gesichert. Der eigentliche Klettersteigabschnitt der Ferrata Berti ist ein sehr steiles Unternehmen zwischen düsteren und überhängenden Wänden; eine Anzahl von Leitern führt senkrecht nach oben, bzw. nach unten

Wegbeschreibung

Zustieg: Von der Bergstation (2123 m) folgt man dem Weg Nr. 213 zum Rifugio Tondi; weiter über denselben Weg bis zur Forcella Faloria, wo sich die Wege teilen. Man geht geradeaus über den Weg Nr. 215 Richtung Punta Nera weiter, hinauf in die Forcella della Punta Nera und auf der anderen Seite kurz steil abwärts (Stahlseil). An der nächsten Gabelung (nach links geht es zum Rifugio Vandelli) geht man geradeaus weiter (Nr. 242) zur Forcella Sora la Cengia del Banco. Nach einigen kurzen Kletterstellen (I.–II. Schwierigkeitsgrad) gelangt man auf die Westseite der Sorapiss und folgt dem Weg durch die Südwestflanke der Croda Marcora bis zur Cengia del Banco, einem nur teilweise gesicherten, sehr exponierten Felsband.

 

Routen-Info: Sehr langes und alpines Unternehmen, bei dem die Kondition, das Wetter und die Tourenplanung stimmen müssen, um den letzten Sessellift vom Rifugio Scotter ins Tal zu erreichen! Übernachtungsmöglichkeiten gibt es sowohl im Rifugio San Marco als auch im Rifugio Scotter. Das Bivacco Slataper ist wirklich nur als Notunterkunft zu betrachten!

 

Abstieg: Vom Bivacco Slataper (Ende des Klettersteiges) zur Weggabelung und über den rechten Weg (Nr. 246) zur Forcella Grande. Man steigt von der Scharte über den Weg Nr. 226 zum Rifugio San Marco ab und geht von dort zum Rifugio Scotter (Bergstation des Sesselliftes – Betriebszeiten und Fahrplan beachten!). Abfahrt mit dem Sessellift und dann noch kurz zu Fuß nach San Vito.

Startpunkt

Bergstation der Faloria-Seilbahn

Zielpunkt

Bergstation der Faloria-Seilbahn

Besonderheiten

Schwierigkeit und allgemeine Informationen: Die Ferrata Berti wird normalerweise als Teilabschnitt der Sorapiss-Umrundung beschrieben. Der Klettersteig kann jedoch auch mit Beginn auf der Faloria oberhalb von Cortina und mit Ende am Rifugio Scotter oberhalb von Pieve di Cadore gemacht werden. Die Rückfahrt von Pieve nach Cortina erfolgt mit dem Linienbus. Der Zustieg zum relativ kurzen, aber ausgesetzten Klettersteig ist sehr lang; Bergerfahrung ist ein Muss und absolute Trittsicherheit ist an den ungesicherten Passagen unabdingbar! Am Ende des Klettersteiges gibt es eine einfache Biwakschachtel, das Bivacco Slataper. Diese Tour ist als Tagesunternehmen den besttrainierten und im alpinen Gelände erfahrenen Bergsteigern vorbehalten!

Parken

Talstation der Faloria-Seilbahn

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus nach Cortina.

Anfahrt

Durch das Pustertal bis Toblach und weiter durch das Höhlensteintal nach Cortina. Oder über sämtliche Dolomitenpässe nach Cortina. Großer, gebührenpflichtiger Parkplatz beim Busbahnhof (ehemaliger Zugbahnhof) direkt in Cortina. Dort liegt auch die Talstation der Faloria-Seilbahn. Auffahrt zur Bergstation.

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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Klettersteigatlas Südtirol – Dolomiten – Gardasee

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