Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren
zurück

Kirche St. Cyrill

Brixen
Zur Merkliste hinzufügen

Kirche St. Cyrill

Brixen

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke

Informationen zu Kirche St. Cyrill

Im Inneren präsentiert sich St. Cyrill vorwiegend im Gewand des 17. Jahhrunderts, auch die Bemalungen der Holzdecke des romanischen Langhauses stammen aus jener Zeit.



Reste von Fresken aus dem Mittelalter sind erhalten. Ein Brixner Meister des frühen 15. Jahrhunderts hat an der Fassade von St. Cyrill die Hl. Kummernus dargestellt. Kummernus? Diese Volksheilige hat viele, regional abweichende Namen: Kümmernis, Heilige Hilfe, Wilgefortis, St. Hulpe, Weiberleonhard u.a. Besonders Frauen rufen sie in persönlichen Angelegenheiten an, erhoffen sich von ihr Kindersegen und Liebesglück. Kummernus ist bärtig. Gott ließ ihr, so will es die Legende, einen ordentlichen Bart wachsen. Damit Kummernus, eine portugiesische oder sizilianische Prinzessin, nicht heiraten musste. Sie war zum Christentum übergetreten, ihr heidnischer Vater aber wollte sie zur Heirat zwingen. Daraufhin wurde die Jungfrau gemartert und gekreuzigt. In kostbare Gewänder gehüllt und gegürtet ist sie meistens dargestellt, mit Bart und Kreuz.



Der Kirchbühel von St. Cyrill ist eine Vorzeitstätte. Reste einer bronzezeitlichen Siedlung wurden bei archäologischen Grabungen gefunden. Der Volksmund weiß von einem heidnischen Tempel, der einst hier gestanden sein soll.

 

 

Idyllisch auf einem bewaldeten Bühel steht das Kirchlein, das dem „Slawenapostel“ St. Cyrill geweiht ist.

Essen & Trinken

Wandern

Rad

Zur Startseite