Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Wandern

Klettern

Rad

Winter

Spazieren gehen

Natur

Kultur

Unterkunft

Essen & Trinken

Shopping

Erleben

Wein & Feinkost

Tourenführer

Nützliches

Schließen
zurück

Kirche Niederdorf

Niederdorf Zur Merkliste hinzufügen
zurück

Kirche Niederdorf

Niederdorf

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke
  • Die Jakobskirche in Nasen bei Percha
    Kirchen & Klöster

    Jakobskirche Nasen

    Percha
  • Das Heilig Geist Kirchlein im hintersten Ahrntal
    Kirchen & Klöster

    Das Heilig-Geist-Kirchlein im hinteren Ahrntal

    Prettau
  • Die Pfarrkirche von Uttenheim.
    Kirchen & Klöster

    Kirche Uttenheim

    Gais
  • Die Kirche in Gais.
    Kirchen & Klöster

    Kirche Gais

    Gais
  • Die barocke Pfarrkirche von Toblach steht auf den Fundamenten einer romanischen und gotischen Vorgängerkirche.
    Kirchen & Klöster

    Pfarrkirche zum Hl. Johannes dem Täufer

    Toblach
  • Die ursprünglich romanische Pfarrkirche zum Hl. Michael in Innichen wurde im 18 Jhd. barockisiert.
    Kirchen & Klöster

    Pfarrkirche zum heiligen Michael

    Innichen
Nein, danke

Informationen zu Kirche Niederdorf

Im Jahre 1791 von Kreisingenieur Johann Franz von Pernwerth nach klassizistischen Vorbildern entworfen. Dieser spätbarocke Bau ist in den Jahren 1792-1796 entstanden und um 1799 geweiht.
Die Kirche beherbergt Skulpturen von Nißl und ein Altarbild von Martin Knoller, einem Schüler des Barockmalers Paul Troger. Die Stukkaturen stammen von Georg Singer, die Wandgemälde von Jakob Altmutter 1796/97. Der Hochaltar und die beiden Seitenaltäre sind einfache, strenge Säulenbauten. Linker Hand der Kirchstiege steht eine gotische Doppelkapelle aus dem 15. Jahrhundert. Der untere Teil dient als Totenkapelle und der obere ist die Annakapelle. In der Totenkapelle befindet sich ein Fresko von Simon von Taisten aus dem Jahre 1503 (Kreuztragung). Die Annakapelle hat ein regelmäßiges Sterngewölbe mit runden Schlußsteinen. Diese Doppelkapelle ist eines der ältesten Bauwerke des Pustertales. 
Im Chor findet sich ein Sternrippengewölbe, im Langhaus ein Netzrippengewölbe.

 

 

Die Kirche ist dem Hl. Stephan geweiht.

Unterkunft-Tipps

Unterkünfte

Shopping

Kultur

Zur Startseite