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Monte Zebrù

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Informationen zur Tour Monte Zebrù

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    12:00 h
  • Strecke
    30.7km
  • Höhenmeter
    2110 hm
  • Höhenmeter
    2110 hm
  • Max. Höhe
    3725 m
Über die Nordflanke auf den Gipfel des 3.735 mt hohen Monte Zebrù.

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz in der Nähe des Weilers Nibilongo wandert man zunächst Markierung 529 folgend bis zur Baita del Pastore. Von hier aus erreicht man über Weg Nr. 516 in rund 2:30 Sdt. das Schutzhaus Rifugio Quinto Alpini (Übernachtung). 

Hinter der Hütte geht es über einen Schotterhang ca. 10 min hinauf bis zum ersten Eisfeld, welches man fast horizontal (nicht zu hoch steigend) überquert. Dabei auf Spalten achten! Nach einer Schottermoräne (Steinmännchen – Holzpfähle – rote Punkte) erreicht man dann wieder den Zebrùferner. Dort beginnt sogleich ein erster Gletscheraufschwung (30°), den man ziemlich zentral durchsteigt. Danach geht es etwas flacher weiter bis zum nächsten steileren Abschnitt (30°), der bis unterhalb des Hochjoch-Biwaks führt. Den Gipfel in südliche Richtung direkt anpeilend muss dann bald der erste Steilaufschwung (50° bis 60°) überwunden werden. Es folgt dann ein kurzer, recht flacher Abschnitt, der bis zu einer sehr steilen Eiswand (in einigen Abschnitten bis zu 80°!) führt, die man leicht nach links querend unterhalb der Felsen bis zum Gipfelgrat durchsteigt (je 2 Eisgeräte/-pickel und mehrere Eisschrauben!). Folgt man anschließend dem Gipfelgrat in südöstliche Richtung erreicht man den 3.735 m hohen Gipfel des Monte Zebrù. - Abstieg: vom Gipfel über den Grat in nordwestliche Richtung und dann über ein steiles Eisfeld hinunter in Richtung Nordosten bis zum Hochjochbiwak; von hier aus entlang der Aufstiegsroute zurück zum Ausgangspunkt.

Variante

Für die Strecke vom Parkplatz in der Nähe des Weilers Nibilongo bis zur Baita del Pastore wird auch ein Shuttle-Jeep zur Verfügung gestellt (ca.12,00 €/Person): Service Jeep Val Zebrù

 

Normalweg: vom Hochjoch-Biwak geht es möglichst flach querend bis zur felsigen Gratschulter westlich des Gipfels. Man folgt dann dem Grat bis zum Gipfel.

Persönliche Einschätzung für diesen Anstieg: Der Grat ist nahezu bis zum Gipfel ausgeapert und das Gestein extrem (!!) brüchig. Aus diesem Grund ist diese Variante im Auf- und im Absteig (wie in den meisten Büchern beschrieben) zur Zeit sehr, sehr schwierig und gefährlich. Daher wurde auch von uns der mit Nr. 3 (siehe Route unten) gekennzeichnete Abstieg über das steile Eisfeld gewählt.

Startpunkt

Weiler Niblogo (Parkplatz)

Zielpunkt

Weiler Niblogo (Parkplatz)

Besonderheiten

Abschnitte:

Parkplatz Weiler Niblogo (1.600 m) bis Baita del Pastore (2.166 m): 7 km, 566 Hm (2:20 Std.)

Baita del Pastore (2.166 m) bis Schutzhaus Rifugio Quinto Alpini (2.877 m): 3 km, 711 Hm (2:30 Std.)

Rifugio Quinto Alpini (2.877 m) bis Hochjoch Biwak (3.535 m): 2,5 km, 658 Hm (2:30 Std.)

Hochjoch Biwak (3.535 m) bis auf den Gipfel des Monte Zebrù (3.740 m) über die Nordflanke: 205 Hm (1 Std.)

Parken

Weiler Niblogo (Parkplatz)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Über das Stilfserjoch nach Bormio und dort zum Weiler Niblogo (Val Zebrù) (1.600 m). Parkplatz am Beginn des Zebrù Tales. 

Quelle

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