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Informationen zu Gilfenklamm

Bei Ratschings nahe Sterzing tost und tobt der gleichnamige Bach. Tief hat er sich in den Fels gegraben und somit die Gilfenklamm geschaffen. Da schneidet sich eine der schönsten Schluchten der Alpen in die marmornen Wände, die aufgrund der Verwitterung teils graugrün schimmern.

Bei Stange, zu Beginn der Schlucht, säumen Fichten und Erlen den Weg. Nach einer kurzen Waldwanderung führt der Weg schließlich steiler empor. Büsche und Sträucher klammern sich an Wände. Und plötzlich bietet sich dem Wanderer ein spektakuläres Szenario: Brücken, Treppen und Aussichtskanzeln entlang einer 400 Meter langen, steil abfallenden Schlucht. In Serpentinen geht es in die Höhe. Die eindrucksvollste Stelle ist die sogenannte „Kirche“, ein riesiger Felstrichter durch den das Wasser senkrecht in die Tiefe stürzt.

Die Gilfenklamm wurde zwischen 1893 und 1895 im Auftrag von Kaiser Franz Josef erschlossen. Kurzfristig wurde sie damals „Franz Josef Schlucht“ genannt.

Tief hat sich der Ratschingser Bach in marmornen Fels gegraben und somit ein spektakuläres Naturdenkmal geschaffen: die Gilfenklamm bei Sterzing im Wipptal.

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