Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Wandern

Klettern

Rad

Winter

Spazieren gehen

Natur

Kultur

Unterkunft

Essen & Trinken

Shopping

Erleben

Wein & Feinkost

Tourenführer

Nützliches

Schließen
zurück

Gaudententurm in Partschins

Partschins Zur Merkliste hinzufügen
zurück

Gaudententurm in Partschins

Partschins

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke
  • Die Mayenburg wurde 1241 erstmals erwähnt und 1650 von Veit Benno Graf Brandis ausgebaut.
    Burg & Schloss

    Ruine Mayenburg

    Lana
  • Der Kröllturm ober Gargazon, einst Bergfried einer kleinen Burganlage.
    Burg & Schloss

    Kröllturm

    Gargazon
  • Am Ende der Tappeinerpromenade
    Burg & Schloss

    Pulverturm

    Meran
  • Burg Goyen bei Schenna mit auffälligem Bergfried.
    Burg & Schloss

    Burg Goyen

    Schenna
  • Schloss Tirol in Dorf Tirol oberhalb der Kurstadt Meran.
    Burg & Schloss

    Schloss Tirol

    Dorf Tirol
  • Das Schloss mit den Gärten
    Burg & Schloss

    Schloss Trauttmansdorff

    Meran
Nein, danke

Informationen zu Gaudententurm in Partschins

Der Name des Ansitzes Gaudententurm in Partschins geht auf Gaudenz von Partschins zurück. Erstmals wurde Gaudenz 1357 erwähnt, verstarb jedoch 1395. Der Name Gaudenz ist lateinischen Ursprungs und heißt soviel wie der sich Freuende. Ob Gaudenz an seinem Turm viel Freude hatte, ist nicht überliefert.
Jedenfalls stammt der Bau ursprünglich bereits aus dem 12. Jahrhundert. Im 17. Jahrhundert wurde dem Ansitz Gaudententurm das heutige Aussehen verliehen, mit Erkeranbau, den Ochsenaugenfenstern, dem Allianzwappen und der beinahe obligaten Sonnenuhr.
Von den Herren von Partschins ging der Besitz des Ansitz Gaudententurm an jene von Hendl, 1586 an die Stachelburger und 1600 an die Waltenhofer über. Schließlich kam der Ansitz 1798 in die Hände des Meraner Stadtschreibers Anton Isser, dessen Nachfolger den Ansitz nach wie vor bewohnen.

 

 

Im Gaudententurm in Partschin ist heute eine Brennerei untergebracht. Das hätte dem Namensgeber sicherlich gefallen.

Unterkunft-Tipps

Unterkünfte

Kultur

Wandern

Rad

Alpin

City

Zur Startseite