Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Wandern

Klettern

Rad

Winter

Spazieren gehen

Laufen

Natur

Kultur

Unterkunft

Essen & Trinken

Shopping

Wasser & Wellness

Tourenführer

Nützliches

Schließen
zurück

Festung Franzensfeste

Franzensfeste Zur Merkliste hinzufügen
zurück

Festung Franzensfeste

Franzensfeste

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke
  • Altes, bestens erhaltenes Gebäude
    Burg & Schloss

    Hofburg Brixen

    Brixen
  • Die Mühlbacher Klause, der westliche Eingang ins Pustertal.
    Burg & Schloss

    Mühlbacher Klause

    Mühlbach
  • Überwacht das untere Eisacktal
    Burg & Schloss

    Trostburg

    Waidbruck
  • Die Burg Reifenstein liegt strategisch günstig auf einer Anhöhe.
    Burg & Schloss

    Burg Reifenstein

    Sterzing
  • Schloss Gernstein wurde im 19. Jahrhundert im neuromanischen Stil wiedererrichtet
    Burg & Schloss

    Schloss Gernstein

    Feldthurns
  • Schloss Summersberg erhebt sich auf einem Felshügel über dem Dorf Gufidaun
    Burg & Schloss

    Schloss Summersberg

    Klausen
Nein, danke

Informationen zu Festung Franzensfeste

Als General Lefébre mir circa 2500 Mann durch das Eisacktal Richtung Süden vorrückte, wurde er von lediglich 500 Tiroler Schützen unter Andreas Hofer hier aus einem Hinterhalt überfallen und aufgerieben.



Um zukünftig in der Region feindliche Truppenbewegungen zu unterbinden und den wichtigen Verkehrsweg nach Süden zu überwachen, wurde 1832 Franz von Scholl von Kaiser Franz I. beauftragt, einen Plan auszuarbeiten. Bereits 1838 konnte die Festung, an der bis zu 4600 Mann gearbeitet hatten, in Beisein von Kaiser Ferdinand I. eingeweiht werden. Kaiser Franz I, war bereits 1835 verstorben und konnte die Vollendung des Festungswerkes nicht mehr erleben. Sein Nachfolger Ferdinand I. soll ob der horrenden Baukosten gemeint haben, die Festung müsste eigentlich aus Silber erbaut sein, nicht aus Granit.
Wirklich fertig gestellt wurde sie aber erst ein Jahr später. 1845 wurde in der Festung auch eine neugotische Kapelle geweiht.



Die Festung besteht aus der riesigen Talsperre mit den Kampfstationen, Kanonestellungen und Unterkünften für die Truppe, und der Höhenfestung, die durch eine unterirdische Treppe miteinander verbunden sind. Durch die Verschiebung der politischen Machtverhältnisse verlor die Festung aber schnell an strategischer Bedeutung und wurde mehr und mehr zur Kaserne und zum Lager für Ausrüstung.



Nach dem ersten Weltkrieg ging die Festung an das italienische Heer über, welches sie weiterhin als Lagerstätte nutzte. Nach der Auflassung als Militärstandort ging die Festung an das Land Südtirol über. Sie wird jetzt teilweise für Ausstellungen und kulturelle Aktivitäten genutzt, kann aber auf Anfrage auch besichtigt werden.



 

 

 

 

Wie wichtig aus strategischer Sicht die Enge bei Franzensfeste im Eisacktal ist, hatte sich bereits während der Tiroler Freiheitskämpfe 1809 gezeigt.

Unterkunft-Tipps

Essen & Trinken

Shopping

Natur

Kultur

Sonstige

Wandern

Rad

Alpin

City

Winter

Zur Startseite