Fernwanderwege in Schenna

Südtirol, Italien

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Für alle, die im Urlaub gerne aktiv unterwegs sind, haben wir in Schenna zahlreiche Vorschläge. Unser Reiseführer ist Inspirationsquelle für die Planung eurer nächsten Unternehmung. Stöbert durch die Beschreibungen der schönsten Fernwanderwege und erhaltet alle wichtigen Tourdetails für eure Planung.
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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernwanderwege in Schenna

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Fernwanderweg · Alpen
Fernwanderweg Mayrhofen - Meran
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
168 km
70:00 h
12.154 hm
12.467 hm
Nicht nur ein neuer Fernwanderweg, sondern auch eine neue Wegführung für eine Alpenüberquerung.
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Fernwanderweg · Italien
Via Alpina – Gelber Weg
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer
799,7 km
290:00 h
45.425 hm
44.605 hm
Über die Alpen von Süd nach Nord: Der Gelbe Weg der Via Alpina führt durch kontrastreiche Landschaften von der italienischen Adria über die Dolomiten und die österreichischen Zentralalpen bis nach Oberstdorf im Allgäu.
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Fernwanderweg
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Etappentour
4
93,8 km
33:39 h
6.022 hm
6.022 hm
Siebentägige Wanderung auf dem Hufeisenweg in den Sarntaler Alpen
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Fernwanderweg · Allgäu
E5 - Straff über die Alpen von Oberstdorf nach Bozen im Juli 2016
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
1
213,7 km
76:43 h
13.309 hm
13.941 hm
Komplett zu Fuß, ohne jegliche Transportmittel, in 8 Tagen über die Alpen von Oberstdorf nach Bozen. Eine Tour der etwas strafferen Gangart.
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Fernwanderweg · Pitztal
Mittelberg-Meran 2000
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
84,8 km
34:22 h
6.977 hm
6.716 hm
Die Route ist Teil der Alpenüberquerung über den E5 mit einigen individuellen Ideen.
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Fernwanderweg · Ötztal
Europäischer Fernwanderweg E5 - Nordteil vom Timmelsjoch nach Bozen
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer
73,2 km
25:30 h
3.987 hm
4.385 hm
Quer durchDer Europäische Fernwanderweg E5 bringt den Wanderer vom Ötztal über das Timmelsjoch ins Passeiertal und über die Sarntaler Alpen in die Landeshauptstadt nach Bozen
Fernwanderweg · Allgäu
E5 Oberstdorf - Bozen
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
2
208,9 km
71:36 h
11.273 hm
11.819 hm
Elftägige Wanderung im August 2013
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Fernwanderweg · Allgäu
E5 - Oberstdorf/Meran - By fair means
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
176,5 km
59:50 h
7.833 hm
8.330 hm
DIE Alpenüberquerung - aber solo, mit Zelt und im 'Alpin-Stil'
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Fernwanderweg · Italien
Via Alpina - Der Gelbe Weg
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer
720,8 km
242:55 h
39.934 hm
39.115 hm
Über die AlpenVon Oberstdorf bis nach Triest, durch einige der schönsten Regionen der Alpen.
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Fernwanderweg · Allgäu
Alpentour
Schwierigkeit mittel geschlossen
360,1 km
52:00 h
11.854 hm
11.926 hm
Die Alpentour begann in der Spielmannsau in Oberstdorf / Allgäu und endete nach drei Wochen reinem Fußmarsch in Bozen. Zum Abschluss besichtigte ich das Südtiroler Archäologiemuseum „Ötzi, the Iceman“ und das Messner Mountain Museum „Firmian“ auf Schloss Sigmundskron in Bozen. Diese Alpentour hatte ich im Detail nicht geplant und auch keine Hütten gebucht. Das mache ich gewöhnlich nicht, da ich mich somit ungezwungener bewegen kann und außerdem auf die aktuelle Motivation, Kondition, Wetter u.v.m. zeitnah reagieren kann. Ich lief etwa 6-8 Stunden täglich und ca. 15 - 20 km, dazu die entsprechenden Höhenmeter mit etwa 3 Stunden für 1.000 hm und dabei ist die Erschwernis des Wetters, aber vor allem der Schnee zu berücksichtigen. Die Idee war, von der Saarbrücker Hütte über das Litzner Joch zur Wiesbadner Hütte, weiter zur Jamtalhütte und weiter zur Heidelberger Hütte zu laufen. Das was leider wegen Schnee und dichtestem Nebel unmöglich. 🥲 Besonders schön empfand ich den Aufenthalt, rundum vom Ankommen bis zum Abschied, auf der „Frederic-Simms Hütte“, mit Charly als passionierter „Urgestein“ Hüttenwirt in seiner urigen Hütte. Die „Darmstädter Hütte“ glänzte besonders mit dem Abendessen aus einer Vielzahl verschiedener Knödel mit tollen Beilagen und dem überwältigenden Frühstück am folgenden Morgen. Die „neue Heilbronner Hütte“ ist anders, sehr modern, aber landschaftlich toll gelegen, die „Saarbrücker Hütte“ ist wiederum urig und hoch gelegen am Litzner Gletscher. Ein Highlight, nach der „Uina-Schlucht“, war die „Sesvenna Hütte“ mit den kulinarischen, südtiroler Köstlichkeiten, inkl. Hüttenwirt mit Team, dazu die grandiose Aussicht; gleiches erlebte ich zum Abschluss auf dem urigen „Rittner Horn Haus“ mit Blick in die Bergwelt der Dolomiten. Fantastisch 🤩

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Empfehlungen aus der Community

  7
Bewertung zu E5 Oberstdorf - Bozen von Carsten
16.07.2017 · Community
https://bergduft.com/2016/07/30/alpenueberquerung-auf-dem-e5/
mehr zeigen
Gemacht am 17.07.2016
Foto: Carsten Brinck, Community
Bewertung zu Hufeisentour in den Sarntaler Alpen von M
07.10.2016 · Community
Ich habe die schöne und abwechslungsreiche Tour Ende September gemacht und habe auch ein paar Anmerkungen: 1. Etappe: Vom Wanderparkplatz bei Sarnthein über die Sarner Scharte mit Gipfelabstecher zum Rittner Horn (12.52 km; Zeit inkl. Rast 4:40 Std; 470 m runter; 1210 m hoch) -> Weg zur Sarner Scharte konditionell knackig, von der Scharte zum Gipfel m.E. nicht besonders schwierig, das Seil benötigt man eigentlich nicht Für mich waren die Etappen viel zu kurz, habe mich dann entschieden, mehrere Etappen zusammenzulegen. 2. Etappe: Rittner Horn zur Flaggerschartenhütte (26,5 km; Zeit inkl. Rast 7 Std, 1130 m runter, 1350 m hoch) -> bin anstelle der offiziellen Hufeisentour zur Stöfflhütte zu Folgen bei Koordinaten N 46°39.977', E 11°27,336' dem Weg 1 durch ein sehr schönes Hochmoor gefolgt, bis ich wieder auf die Hufeisenrunde gestoßen bin, kann diese Version nur empfehlen; zum Ende hin wurde diese Etappe konditionell fordernd und es ging über viel Geröll. Jakobsspitz und Lorenzspitz habe ich mir gespart, hätte man aber wohl ohne großen Hm-Unterschied machen können, da man vor der Flaggerschartenhütte eh nochmal ordentlich ab- und wieder aufsteigen muss. Da ich aber schon etwas fertig war, wollte ich kein Risiko eingehen. Die Flaggerschartenhütte (höchste Hütte der Tour) ist sehr schön, aber es gibt keine Dusche und kein warmes Wasser, dicke Klamotten einpacken, es kann kalt werden. 3. Etappe: Von der Flaggerschaftenhütte bis zur Pension Murrerhof (Ebenbergalm war leider schon geschlossen, wohl im Gegensatz zu meinem Vorredner, der anscheinend eine Woche vorher dort war; 22,9 km, 6:30 Std, 2050 m runter, 880 m hoch) -> landschaftlich wunderschöne Etappe! 4. und letzte (Königs-)Etappe: Vom Murrerhof über den Hirzergipfel bis zum Parkplatz Obermarcher unterhalb der Öttenbacher Alm auf dem Panoramaweg ab der Meraner Hütte (33,2 km, 10 Std, 2100 m runter, 2400 m hoch) -> ab dem Murrerhof geht es wirklich lange wieder mäßig bergauf bis man überhaupt an der Alpler Alm ist (ca. 2 Std, 800 m Höhendifferenz). Dann folgt ein recht leichter weiterer Anstieg durch Almwiesen bis zu einem Geröllfeld, das einen auf den Grat führt. Zunächst einfach, dann wirds zunehmend schwieriger und erfordert leichte Kraxeleinlagen (hier beginnt der anspruchsvollste Teil der Tour, vor der m.E. zu Recht "gewarnt" wird, bei schlechtem Wetter oder vorherigem Niederschlag sollte man den meiden). Man folgt dem Grat nach rechts Richtung Alpler Nieder (dahinter gehts weiter zur Alpler Spitze), zunächst normal gehend, dann wieder kraxelnd und umrundet den Alpler Nieder halb, um dann wieder auf den Grat herunterzukraxeln. Hier endet der m.E. anspruchsvollste Teil. Der Weg zur Hirzer Hütte ist dann technisch nicht besonders schwierig, es gibt eine kurze seilversicherte Platte von ca. 10 m, auf der es aber gute Tritte gibt. Ansonsten handelt es sich um einen gut zu gehenden, teils schmalen Pfad. Der Anstieg zur Hirzer Scharte über den E5 ist wieder knackig, der letzte Teil muss wieder leicht erkraxelt werden. Oben angekommen geht es links erstmal wieder etwas runter, wenn man auf den Gipfel möchte, muss man darauf achten, den Abzweig Aufstieg/E5 nicht zu verpassen, sonst läuft man nämlich erstmal zu weit runter. Kein besonders schwieriger Gipfel, aber leichte Kraxeleinlagen sind erforderlich. Ist man über den E5 wieder weiter abgestiegen bereitet der landschaftlich schöne Weg keine Schwierigkeiten mehr. Rückblickend würde ich das (nicht schöne) Rittner-Horn-Haus auslassen (den Ausblick auf die umliegenden Berge hat man eh über die gesamte Tour ausreichend) und sofort entweder zur schönen und neuen Latzfonser-Kreuz-Hütte oder direkt zur Flaggerschaftenhütte (letzteres wäre mit Aufstieg über die Sarner Scharte wohl konditionell fordernd). Dann entweder so wie hier, wobei der Vorteil ist, dass man auf dem oberen Weg zur Hirzer Hütte am Anfang noch konzentrierter ist, oder vom Latzfonser Kreuz dann zum Penser Joch (ich persönlich würde aber von der ausgeschriebenen Etappe 5 abraten, es sei denn, man ist wirklich kraxelerfahren und ausdauernd; jedenfalls würde ich empfehlen, wenn möglich, wie mein Vorredner in der Ebenbergalm im Notlage zu übernachten). Man könnte auch am Rittner Horn starten und dann die Etappen wie hier machen.
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Gemacht am 20.09.2016
Bewertung zu Hufeisentour in den Sarntaler Alpen von Jo
19.09.2016 · Community
Wir sind auch gerade zurück von dieser tollen Tour! Wirklich sehr abwechslungsreich und nicht überlaufen. Ich möchte aber noch ein paar Ergänzungen/Anregungen für andere mitgeben: Etappe 1: Wir sind von Nordheim (nächster nördlicher Ort von Sarntheim) aufgestiegen, dieser Weg ist noch weniger besucht. Wer gleich am ersten Tag etwas härteres möchte, nimmt den Weg Richtung Waldrast und dann hoch zur Sarner Scharte. Der Weg ist oben komplett seilversichert, steil und für uns nicht-alpine Wanderer eine Herausforderung gewesen. Wanderzeit insg. ca. 6-7h mit kleinen Pausen. Etappe 2: Ist wirklich nicht schön, sehr breite Wege, da muss man durch, Kopf hoch ; ) Etappe 3: Ein Großteil führt über Geröllfelder, was es technisch anspruchsvoller macht, als die kurze Strecke vermuten lässt. Den Abstecher zur Jakobsspitze sollte man machen, ist ziemlich ausgesetzt, aber wer nach den ersten zweihundert Metern nicht umdrehen muss, wird es auch später nicht mehr müssen. 2h, aber der reguläre Weg braucht auch eine knappe Stunde, also nur 1h Umweg und wirklich mit tollem Rundumblick. Etappe 4: Die Etappe ist wunderschön, aber hier haben wir etwas anders gemacht: Wer es bis ca. 13Uhr bis zum Pennser Joch schafft, wird kaum glücklich in diesem großen, wenig charmanten Haus mit vielen Motorradlern davor. Wir sind daher einfach weitergelaufen bis zur Ebenbergalm (unbedingt vorher reservieren!) oder wer die leichtere "Family"-Version machen möchte, der läuft runter zum Murrer Hof. Damit wächst diese Etappe auf 23km und ca. 800hm an. Die großen Vorteile: - keine Übernachtung am Pennser Joch - die sehr lange Tagesetappe am kommenden Tag wird auf die Hälfte reduziert - wer die harte Variante macht, ist an den schwierigen Passagen voll konzentriert - die 4. Etappe wird deutlich länger, bleibt aber kürzer und leichter als sonst die 5. Etappe. Nachteil: Auf der Ebenbergalm gibt es wie auf der Flaggerschartenhütte zuvor kein warmes Wasser ; ) Wer keinen Platz in der Ebenbergalm bekommt, kann auch zum Murrerhof und von dort die harte, immer noch deutlich kürzere Etappe machen. Etappe 5: Von der Ebenbergalm ist es nicht mehr so weit, der Weg wurde seit neuestem gut markiert. Nach der letzten Hütte geht es steil den Berg hinauf, oben geht es nach rechts (sieht auf der Karte anders aus!!). Am besten folgt man dort zweimal den grünen Abzweigen statt der normalen Markierung, da sie insgesamt ca. 45 Minuten Zeit sparen und eher leichter sind. Etappe 6: Wir sind von der Hirzer Hütte über die Meraner Hütte gleich zu den "Stoarnernen Moandln" gelaufen und dann bergab. Kann man machen, aber sind ca. 25km mit 1200hm hoch und 2200hm runter und am letzten Tag wirklich hart. Wer schnell genug ist, kann an der "Schihütte" den Wanderbus nach unten nehmen, der letzte fährt hier um 17:30Uhr.
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Gemacht am 16.09.2016
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