Fernwanderwege in Freienfeld

Südtirol, Italien

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Für alle, die im Urlaub gerne aktiv unterwegs sind, haben wir in Freienfeld zahlreiche Vorschläge. Unser Reiseführer ist Inspirationsquelle für die Planung eurer nächsten Unternehmung. Stöbert durch die Beschreibungen der schönsten Fernwanderwege und erhaltet alle wichtigen Tourdetails für eure Planung.
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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernwanderwege in Freienfeld

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Fernwanderweg · Eisacktal
Auf dem Pfunderer Höhenweg
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer
1
70,3 km
30:00 h
5.560 hm
5.700 hm
Der Pfunderer Höhenweg verläuft von Sterzing nach Bruneck – mitten durch die Pfunderer Berge im Norden Südtirols. Die Tour ist rund 70 km lang und kann in 4 bis 6 Etappen erwandert werden. Dieser Tourenvorschlag sieht fünf Etappen vor.
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Fernwanderweg
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Etappentour
4
93,8 km
33:39 h
6.022 hm
6.022 hm
Siebentägige Wanderung auf dem Hufeisenweg in den Sarntaler Alpen
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Fernwanderweg · Alpen
Fernwanderweg Mayrhofen - Meran
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
168 km
70:00 h
12.154 hm
12.467 hm
Nicht nur ein neuer Fernwanderweg, sondern auch eine neue Wegführung für eine Alpenüberquerung.
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Fernwanderweg · Eisacktal
Fernwanderweg München – Verona Etappe 12: Von Sterzing nach Franzensfeste
Premium Inhalt Schwierigkeit mittel
23 km
6:15 h
92 hm
309 hm
An der imposanten Burg Reifenstein vorbei, über Wiesen und durch kleine Ortschaften wandern wir von Sterzing nach Stilfes. Danach folgen wir dem Radwanderweg nach Franzensfeste.
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Fernwanderweg · München-Ingolstadt
Alpenüberquerung München - Bozen
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
1
307,6 km
103:24 h
13.780 hm
13.931 hm
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Fernwanderweg · Hochpustertal
Jakobsweg Südtirol - Gesamtstrecke - Winnebach bis Brenner
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer
130,7 km
35:04 h
2.338 hm
2.104 hm
Wandern und Pilgern.Der Jakobsweg in Südtirol ist ein Teilstück des weltberühmten europäischen Pilgerweges, der ins spanische Santiago de Compostela führt.
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Fernwanderweg · Eisacktal
Pfunderer-, Neveser- und Stabler Höhenweg, Sommer 2019
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
139,6 km
53:15 h
10.191 hm
9.518 hm
Der Start in Sterzing über den Pfunderer Weg, Neveser Weg und Stabeler Weg. Ab der Birnlücken Hütte über den Drei Länder Weg zum Krimmler Tauernhaus. Den Weg von Gisse bis Kasern legten wir mit dem Bus zurück. Sterzing  Bahnhof Simile-Mahd-Alm (privat) Brixner Hütte Edelrauthütte Chemnitzer Hütte Schwarzensteinhütte (keine AV-Hütte) Daimeralm (privat) Birnlücken Hütte Plauener Hütte Richterhütte Zittauer Hütte Krimmler Tauernhaus Mit dem Naturpark-Taxi nach Krimml (kostenpflichtig)
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Fernwanderweg · Eisacktal
Pfunderer Höhenweg - Gesamtstrecke
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer
72,3 km
27:42 h
5.388 hm
5.515 hm
Alpine und hochalpine SupertourUnterwegs am Pfunderer Höhenweg. Ein einzigartiger Weg durch fast unberührte, wilde Natur mit Bilderbuchpanorama, der von Sterzing im Wipptal bis in die Gegend von Bruneck im Pustertal verläuft.
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Fernwanderweg · Südtirols Süden
Die Sarntaler Hufeisentour - Gesamtstrecke
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer
81,2 km
28:03 h
4.461 hm
4.398 hm
Am HufeisenwegBei dieser Weitwanderung von Hütte zu Hütte überschreitet man die beiden, das Sarntal hufeisenförmig (daher der Name) umschließenden Hauptkämme der Sarntaler Alpen.
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Fernwanderweg · Seefeld
Scharnitz-Sterzing Etappe 1
Schwierigkeit schwer
128,9 km
50:17 h
9.279 hm
9.370 hm
Scharnitz -Hallerangeralm - Hall i.Tirol - über die Traumpfade - Sterzing Tag 1: 18km Scharnitz - Isartal - Hallerangerhaus Tag 2: 18 km Hallerangerhaus - Hall i.T. Übernachtung am Inn Ufer bei Volders Tag 3: 15 km Volders - Eppenstein-Wirtshaus Säge-Wattenberg-Gasthof Haneburger (1351m) km51 Tag 4: 20 km Wattenberg - Lager Walchen - Innermelanalm Lizumer Hütte km61 (Mittag) - Sommerberg Alm - Gamskarspitz - Weitental - Tuxer Joch-Haus km71 Tag 5:  16km Tuxer Joch-Haus - Sparnagelhaus - Tuxer Fernerhaus - Gletscherhütte - Olperer Hütte km80,5 (Mittag) - Wirtshaus am Schlegeisspeicher - Lavitzenalm km87 Tag 6:  11km (18,5km) Lavitzenalm - Pfitscher Joch-Haus km89 - Grindelsee km98 Zeltplatz? - (Brixner Hütte km105,5) Tag 7: 16km (9km) Brixner Hütte - Simili-Mahd-Alm km114 Tag 8: 17km Sterzing km133

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Empfehlungen aus der Community

  9
Bewertung zu 72h Non-Stop-Tour über die Alpen von Dagmar
30.09.2017 · Community
Gigantische Wanderung,alles im Hochgebirge, durch die Verbindung zu den Talstationen an jeder Hütte sind diese oft überlaufen. Wie sollte man reservieren? Wer kennt im voraus das Wetter? Schade für Spontanwanderer ,obwohl wir überall willkommen waren . Leider mussten wir nach 6 Tagen wegen Wintereinbruch abbrechen ! Uns bleibt es jedenfalls in toller Erinnerung, obwohl wir eher die Wildcamper sind.
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Samstag, 30. September 2017 20:01:19 zickzack Richtung Innsbrucker Hütte
Foto: Dagmar Ohle, Community
Samstag, 30. September 2017 20:02:59 die "Bremer Stadtmusikanten"
Foto: Dagmar Ohle, Community
Samstag, 30. September 2017 20:04:49 Gipfelstürmer am Habichtkopf
Foto: Dagmar Ohle, Community
Bewertung zu Hufeisentour in den Sarntaler Alpen von M
07.10.2016 · Community
Ich habe die schöne und abwechslungsreiche Tour Ende September gemacht und habe auch ein paar Anmerkungen: 1. Etappe: Vom Wanderparkplatz bei Sarnthein über die Sarner Scharte mit Gipfelabstecher zum Rittner Horn (12.52 km; Zeit inkl. Rast 4:40 Std; 470 m runter; 1210 m hoch) -> Weg zur Sarner Scharte konditionell knackig, von der Scharte zum Gipfel m.E. nicht besonders schwierig, das Seil benötigt man eigentlich nicht Für mich waren die Etappen viel zu kurz, habe mich dann entschieden, mehrere Etappen zusammenzulegen. 2. Etappe: Rittner Horn zur Flaggerschartenhütte (26,5 km; Zeit inkl. Rast 7 Std, 1130 m runter, 1350 m hoch) -> bin anstelle der offiziellen Hufeisentour zur Stöfflhütte zu Folgen bei Koordinaten N 46°39.977', E 11°27,336' dem Weg 1 durch ein sehr schönes Hochmoor gefolgt, bis ich wieder auf die Hufeisenrunde gestoßen bin, kann diese Version nur empfehlen; zum Ende hin wurde diese Etappe konditionell fordernd und es ging über viel Geröll. Jakobsspitz und Lorenzspitz habe ich mir gespart, hätte man aber wohl ohne großen Hm-Unterschied machen können, da man vor der Flaggerschartenhütte eh nochmal ordentlich ab- und wieder aufsteigen muss. Da ich aber schon etwas fertig war, wollte ich kein Risiko eingehen. Die Flaggerschartenhütte (höchste Hütte der Tour) ist sehr schön, aber es gibt keine Dusche und kein warmes Wasser, dicke Klamotten einpacken, es kann kalt werden. 3. Etappe: Von der Flaggerschaftenhütte bis zur Pension Murrerhof (Ebenbergalm war leider schon geschlossen, wohl im Gegensatz zu meinem Vorredner, der anscheinend eine Woche vorher dort war; 22,9 km, 6:30 Std, 2050 m runter, 880 m hoch) -> landschaftlich wunderschöne Etappe! 4. und letzte (Königs-)Etappe: Vom Murrerhof über den Hirzergipfel bis zum Parkplatz Obermarcher unterhalb der Öttenbacher Alm auf dem Panoramaweg ab der Meraner Hütte (33,2 km, 10 Std, 2100 m runter, 2400 m hoch) -> ab dem Murrerhof geht es wirklich lange wieder mäßig bergauf bis man überhaupt an der Alpler Alm ist (ca. 2 Std, 800 m Höhendifferenz). Dann folgt ein recht leichter weiterer Anstieg durch Almwiesen bis zu einem Geröllfeld, das einen auf den Grat führt. Zunächst einfach, dann wirds zunehmend schwieriger und erfordert leichte Kraxeleinlagen (hier beginnt der anspruchsvollste Teil der Tour, vor der m.E. zu Recht "gewarnt" wird, bei schlechtem Wetter oder vorherigem Niederschlag sollte man den meiden). Man folgt dem Grat nach rechts Richtung Alpler Nieder (dahinter gehts weiter zur Alpler Spitze), zunächst normal gehend, dann wieder kraxelnd und umrundet den Alpler Nieder halb, um dann wieder auf den Grat herunterzukraxeln. Hier endet der m.E. anspruchsvollste Teil. Der Weg zur Hirzer Hütte ist dann technisch nicht besonders schwierig, es gibt eine kurze seilversicherte Platte von ca. 10 m, auf der es aber gute Tritte gibt. Ansonsten handelt es sich um einen gut zu gehenden, teils schmalen Pfad. Der Anstieg zur Hirzer Scharte über den E5 ist wieder knackig, der letzte Teil muss wieder leicht erkraxelt werden. Oben angekommen geht es links erstmal wieder etwas runter, wenn man auf den Gipfel möchte, muss man darauf achten, den Abzweig Aufstieg/E5 nicht zu verpassen, sonst läuft man nämlich erstmal zu weit runter. Kein besonders schwieriger Gipfel, aber leichte Kraxeleinlagen sind erforderlich. Ist man über den E5 wieder weiter abgestiegen bereitet der landschaftlich schöne Weg keine Schwierigkeiten mehr. Rückblickend würde ich das (nicht schöne) Rittner-Horn-Haus auslassen (den Ausblick auf die umliegenden Berge hat man eh über die gesamte Tour ausreichend) und sofort entweder zur schönen und neuen Latzfonser-Kreuz-Hütte oder direkt zur Flaggerschaftenhütte (letzteres wäre mit Aufstieg über die Sarner Scharte wohl konditionell fordernd). Dann entweder so wie hier, wobei der Vorteil ist, dass man auf dem oberen Weg zur Hirzer Hütte am Anfang noch konzentrierter ist, oder vom Latzfonser Kreuz dann zum Penser Joch (ich persönlich würde aber von der ausgeschriebenen Etappe 5 abraten, es sei denn, man ist wirklich kraxelerfahren und ausdauernd; jedenfalls würde ich empfehlen, wenn möglich, wie mein Vorredner in der Ebenbergalm im Notlage zu übernachten). Man könnte auch am Rittner Horn starten und dann die Etappen wie hier machen.
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Gemacht am 20.09.2016
Bewertung zu Hufeisentour in den Sarntaler Alpen von Jo
19.09.2016 · Community
Wir sind auch gerade zurück von dieser tollen Tour! Wirklich sehr abwechslungsreich und nicht überlaufen. Ich möchte aber noch ein paar Ergänzungen/Anregungen für andere mitgeben: Etappe 1: Wir sind von Nordheim (nächster nördlicher Ort von Sarntheim) aufgestiegen, dieser Weg ist noch weniger besucht. Wer gleich am ersten Tag etwas härteres möchte, nimmt den Weg Richtung Waldrast und dann hoch zur Sarner Scharte. Der Weg ist oben komplett seilversichert, steil und für uns nicht-alpine Wanderer eine Herausforderung gewesen. Wanderzeit insg. ca. 6-7h mit kleinen Pausen. Etappe 2: Ist wirklich nicht schön, sehr breite Wege, da muss man durch, Kopf hoch ; ) Etappe 3: Ein Großteil führt über Geröllfelder, was es technisch anspruchsvoller macht, als die kurze Strecke vermuten lässt. Den Abstecher zur Jakobsspitze sollte man machen, ist ziemlich ausgesetzt, aber wer nach den ersten zweihundert Metern nicht umdrehen muss, wird es auch später nicht mehr müssen. 2h, aber der reguläre Weg braucht auch eine knappe Stunde, also nur 1h Umweg und wirklich mit tollem Rundumblick. Etappe 4: Die Etappe ist wunderschön, aber hier haben wir etwas anders gemacht: Wer es bis ca. 13Uhr bis zum Pennser Joch schafft, wird kaum glücklich in diesem großen, wenig charmanten Haus mit vielen Motorradlern davor. Wir sind daher einfach weitergelaufen bis zur Ebenbergalm (unbedingt vorher reservieren!) oder wer die leichtere "Family"-Version machen möchte, der läuft runter zum Murrer Hof. Damit wächst diese Etappe auf 23km und ca. 800hm an. Die großen Vorteile: - keine Übernachtung am Pennser Joch - die sehr lange Tagesetappe am kommenden Tag wird auf die Hälfte reduziert - wer die harte Variante macht, ist an den schwierigen Passagen voll konzentriert - die 4. Etappe wird deutlich länger, bleibt aber kürzer und leichter als sonst die 5. Etappe. Nachteil: Auf der Ebenbergalm gibt es wie auf der Flaggerschartenhütte zuvor kein warmes Wasser ; ) Wer keinen Platz in der Ebenbergalm bekommt, kann auch zum Murrerhof und von dort die harte, immer noch deutlich kürzere Etappe machen. Etappe 5: Von der Ebenbergalm ist es nicht mehr so weit, der Weg wurde seit neuestem gut markiert. Nach der letzten Hütte geht es steil den Berg hinauf, oben geht es nach rechts (sieht auf der Karte anders aus!!). Am besten folgt man dort zweimal den grünen Abzweigen statt der normalen Markierung, da sie insgesamt ca. 45 Minuten Zeit sparen und eher leichter sind. Etappe 6: Wir sind von der Hirzer Hütte über die Meraner Hütte gleich zu den "Stoarnernen Moandln" gelaufen und dann bergab. Kann man machen, aber sind ca. 25km mit 1200hm hoch und 2200hm runter und am letzten Tag wirklich hart. Wer schnell genug ist, kann an der "Schihütte" den Wanderbus nach unten nehmen, der letzte fährt hier um 17:30Uhr.
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Gemacht am 16.09.2016
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