Fernradtouren in Franzensfeste

Südtirol, Italien

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Für alle, die im Urlaub gerne aktiv unterwegs sind, haben wir in Franzensfeste zahlreiche Vorschläge. Unser Reiseführer ist Inspirationsquelle für die Planung eurer nächsten Unternehmung. Stöbert durch die Beschreibungen der schönsten Fernradtouren und erhaltet alle wichtigen Tourdetails für eure Planung.
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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernradtouren in Franzensfeste

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Fernradweg
Fahrradroute Pustertal – Bike, Natur & bäuerliche Lebenswelt
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappentour
1
80,9 km
4:30 h
665 hm
1.044 hm
Zwischen unberührter Natur und bäuerlicher Lebenswelt führt die Pustertaler Radroute in stetem Auf und Ab durch das landschaftlich reizvolle Hochtal. Dank überwiegend bestens ausgebauter Radwege ist die Fahrt trotz der zahlreichen Zwischenanstiege reiner Genuss. Dafür sorgen auch die zahlreichen Einkehr - und Rastmöglichkeiten auf der Strecke – sei es in einem der vielen kleinen Orte oder am Wegesrand mitten im Grünen.
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Fernradweg
Brennerradroute Brenner - Bozen – Charmante Städte und historische Kostbarkeiten entdecken
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappentour
99,8 km
5:15 h
440 hm
1.565 hm
Sanfte Hügel, malerische Städte und reiche Kultur – genussvolles Radfahren steht auf der Brennerradroute Brenner - Bozen im Vordergrund, wenn auch einige knackige Zwischenanstiege zu bewältigen sind. Der Eisack begleitet uns dabei auf dem gesamten Weg von der Quelle nahe des Brenners bis zur Mündung in die Etsch im Süden von Bozen.
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Fernradweg · München-Ingolstadt
München – Venedig
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
8
580,8 km
25:00 h
4.131 hm
4.644 hm
Neuntägige Radtour auf dem Freundschaftsradeweg von der bayrischen Landeshauptstadt nach Venedig.
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Fernradweg · Schweiz
Radtour Scuol - Salzburg via Südösterreich
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
974,4 km
76:42 h
6.562 hm
7.411 hm
Kulinarik und Erlebnisse auf einer wunderbaren 3-Wochen Radtour vom Engadin über den Reschenpass und durch das Vinschgau nach Bozen. Weiter ab Bruneck über das Hochpustertal durch Kärnten zum Wörthersee und der Drau entlang via Slowenien in die Weststeiermark nach Graz. Dann wieder Richtung Nordosten durch das Salzkammergut nach Salzburg und mit dem Zug zurück nach Zürich.
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Fernradweg · Italien
Sonnenroute durch Italien
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
2.612,5 km
210:00 h
20.000 hm
20.000 hm
Die sogenannte Sonnen-Route führt quer durch unser liebstes Urlaubsland: vom Brenner bis nach Sizilien und weiter nach Sardinien, von den Alpen ans Meer.
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Fernradweg · Schweiz
Fünfländertour_Zernetz_Maribor
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
609,6 km
37:30 h
9.683 hm
10.878 hm
Erste Hälfte der Fünfländertour von Zernetz, Meran, Sterzing, Toblach nach Maribor. Zwei Pässe (Ofenpass und Jaufenpass) nachher gemütliches Radeln auf meist guten Radwegen in herrlicher Landschaft.
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Fernradweg · Innsbruck und Umgebung
Von Innsbruck über den Brenner zu dem Gardasee erster Teil einer drei tägigen Tour
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
76,3 km
6:00 h
1.152 hm
887 hm
auf Nebenstrassen von Innsbruck über den Brenner zur Sachsenklemme als erste Etappe auf einer Tour zum Gardasee
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Fernradweg · Eisacktal
Brenner - Bassanao via Toblach
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
288,2 km
25:25 h
2.728 hm
4.007 hm
Die Tour ist ein Teilstück des Radwegs München- Venedig. Die Route ist kein Track sondern eine geplante Route von dieser Homepage. Dementsprechend weicht sie relativ oft vom eigentlichen Weg ab. Man braucht aber fast keine Beschreibung, weil der Weg super ausgeschildert ist.
Fernradweg · München-Ingolstadt
München-Velence, avagy a Barátság kerékpárút kicsit másképp
Schwierigkeit mittel
605,4 km
48:10 h
4.895 hm
5.412 hm
München-Velence egyirányú kerékpártúra, amit szokás Barátság kerékpárútnak is nevezni. A túra három országot érint és kicsit módosítottam az útvonalon, hogy még látványosabb legyen, így több benne a szint, de a nagyrésze az eredeti útvonalon halad.
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Fernradweg · Eisacktal
WEITBLICK - Radtour Pustertal / Drauradweg / Gailtal
Schwierigkeit mittel
400,4 km
30:18 h
2.585 hm
2.194 hm
Super, interessante Mehrtagesradtour durch's Pustertal über den Drauradweg und über das Gailtal zurück nach Obervierschacht. Von dort mit dem Zug zurück nach Franzenfeste.

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Empfehlungen aus der Community

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Bewertung zu München – Venedig von Knuth
31.12.2019 · Community
Traumhaft schöne Alpenüberquerung, für halbwegs gut trainierte Radler absoluter Balsam für die Seele, wenn dann noch irgendwann die Ausschilderung halbwegs passt...Den Track sollte man sich unbedingt vorab runterladen. Waren in der letzten Augustwoche 2019 zu zweit unterwegs, hatten nur die erste Übernachtung und am Lido vor gebucht, Zimmer waren kein Problem
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Gemacht am 25.08.2019
Bewertung zu München – Venedig von Tobias
17.06.2019 · Community
Eine phänomenale Route über die Alpen, die auch für Normaltrainierte gut machbar ist! Es ist unglaublich, wie viele Klimazonen und unterschiedliche Landschaftstypen "erfahren" werden. Geeignet für alle, die bei der Beschilderung auch manchmal etwas Frustrationstoleranz mitbringen... Es ist dringend anzuraten, den Track auf dem Handy/Navigationsgerät dabei zu haben, denn die Beschilderung variiert dann doch deutlich! Generell setzt sich die Fahrradroute aus einzelnen lokalen und beschilderten Fahrradrouten zusammen (das Symbol für München-Venezia ist dementsprechend oft nicht vorhanden). In Bayern ließ die Beschilderung hinter München etwas zu wünschen übrig (vorhanden, aber an wichtigen Abzweigungen könnte sie deutlicher/erkennbar ausfallen), ab dem Bayerischen Oberland war sie jedoch meistens sehr gut (in Holzkirchen wird man gut durch die Stadt geführt). Es gab aber zwischendurch eine Gemeinde, in der nichts ausgeschildert war. In Österreich gab es im Großen und Ganzen wenig Probleme (bei der Fahrradwegeausschilderung gibt es sogar teilweise Tafeln mit dem Gradienten/Höhenverlauf). Am Achensee kommt das Wasser an mehreren Stellen direkt von den Bergen herunter und kann zur Auffrischung problemlos getrunken werden. Hinter dem Achensee geht es ziemlich steil in das Inntal herunter. Wie bereits von den weiteren Kommentatoren angemerkt ist die Beschilderung direkt nach Innsbruck nicht vorhanden und der Anstieg dort ziemlich steil auf einer viel befahrenen Nebenstraße und man hangelt sich dann zunächst an einer äußerst dürftigen Ausschilderung von Ort zu Ort entlang, allerdings kommt man dann nach einer Weile auf den entsprechenden Brennerradweg und wird mit einem humanen Anstieg entlohnt. Die letzten Meter müssen dann allerdings wieder auf einer viel befahrenen Straße zurückgelegt werden. Gut, dass es noch einige Brunnen mit Trinkwasser zur Erfrischung gibt! Auf die Südtirol lasse ich nichts kommen, denn hier war die Radwegausweisung (hier dann die Route 1 und nach Franzenfeste Route 3) sowie der Radweg selbst auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke (mit Bewegungsmeldern für die Beleuchtung in den ehemaligen Eisenbahntunneln) top! Die Plakette mit dem offiziellen Symbol für München-Venezia taucht dann auch deutlich öfters auf. Die italienische Seite scheint in dieser Hinsicht mehr für diese Radroute unternommen zu haben. Bei den Holzbrücken hatte ich allerdings manchmal so meine Bedenken... Der Anstieg bis zum Cimabanche gestaltet sich im Pustertal zunächst abwechslungsreich, dann auch etwas langatmig, bei der Routenführung hätte man sich das ständige Auf und Ab entlang der Eisenbahntrasse vielleicht intelligenter anlegen können und die Entfernungsangaben auf den Schildern scheinen nicht immer korrekt bzw. entlang der Route gemessen zu sein. Den Abzweig in Toblach nicht verpassen! Der Anstieg zum Cimabanche gestaltet sich moderat. Im Cimabanche (im Gemärk) spielen die Naturkräfte eine doch größere Rolle. Abgehendes Gestein hat dort wohl vor Kurzem einiges zerstört, sodass auch der Radweg, der geschottert ist, nur notdürftig hergerichtet wurde. Mit einem dünneren Reifen wird es bei diesem groben Schotter schwer durchzukommen, sodass hier ggf. teilweise geschoben werden muss. An einer Stelle wurde der Radweg unter einer Brücke durchgeführt, allerdings hat der dort verlaufende Fluss diesen den Radweg wieder weggespült. Auf der anderen Seite geht es dann sichtlich erkennbar wieder auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse über Schotter, z.T. auch waldwegartig, nach Cortina d'Ampezzo herunter. Auch auf dem weiteren Weg gibt es gute Beschilderung und eine zumeist sinnvolle Radwegeführung, nur an einer Stelle ist der Weg nicht so gut geschottert und erinnert eher an einen Wanderweg. Ansonsten eine sehr gute Trassierung! Auch bei den Voralpen ist die Beschilderung gut, an paar Abzweigungen hätte man noch einige hinzufügen können. Auch zwischen Treviso und Venezia ist das erste Stück entlang des Flusses gut umgesetzt werden, allerdings verliert sich die Route dann, da das lokale Netz dann mehrere Wege kennt und I4 gefolgt werden soll. Eine Beschilderung mit München-Venezia, wie sie zuvor auf italienischer Seite fast durchgängig existiert hat) fehlt dann hier teilweise und es ist verwirrend. Besonders in Mestre scheint der Fahrradweg nach Venezia so selbstverständlich oder nicht gewollt zu sein, dass eine Wegweisung nach Venezia kommt fehlt. Da dann auch noch der ursprüngliche Fahrradweg gesperrt war, musste man sich unter einer kleinen Eisenbahnunterführung auf einer nicht besonders gut ausgeschilderten Umleitung durchschlängeln, bis endlich die Brücke der Freiheit erreicht werden konnte. Das Fahrrad muss dann auf der Insel im Parkhaus abgestellt werden, für 10 € / Tag in der Garage San Marco in einem extra Raum.
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Gemacht am 07.06.2019
Bayerisches Oberland
Foto: Tobias Predel, Community
Achensee
Foto: Tobias Predel, Community
Vom Achensee ins Inntal
Foto: Tobias Predel, Community
Inntal
Foto: Tobias Predel, Community
Ausblick auf die Brennerautobahn hinter Innsbruck
Foto: Tobias Predel, Community
Brenner (österreichische Seite)
Foto: Tobias Predel, Community
Brenner (italienische Seite)
Foto: Tobias Predel, Community
Südtirol
Foto: Tobias Predel, Community
Pustertal (vor Cimabanche)
Foto: Tobias Predel, Community
Cortina d'Ampezzo (nach Cimabanche)
Foto: Tobias Predel, Community
Fahrradweg abwärts nach Cortina d'Ampezzo
Foto: Tobias Predel, Community
Kehre nach Cortina auf ehemaliger Eisenbahntrasse (entlang Strada di Alemagna)
Foto: Tobias Predel, Community
Strade di Alemagnia (SS 51, ehemalig)
Foto: Tobias Predel, Community
Alpenausläufer
Foto: Tobias Predel, Community
Laghi blu bei Vettorio Veneto
Foto: Tobias Predel, Community
Bewertung zu München – Venedig von Johannes
28.05.2017 · Community
Sehr schöne Tour. Gerade der Abschnitt zwischen Toblach und Cortina ist der Weg wunderschön. Meistens Wege abseits der großen Straßen. Nur auf dem Weg hoch zum Brenner auf der Brennerbundesstraße und auf den letzten 100 km einige Abschnitte auf stark befahrenen italienischen Straßen. Ab Treviso wird man durch einen wunderschönen Radweg entschädigt. Sehr gut ausgeschildert bis auf den letzten 100 km. Hier muss man den Schildern des Radwegs I2/I4 folgen. Immer wieder Schotterpassagen. War für mich aber mit meinem Tourenrad auf schmalen Reifen gut machbar. Bin bis Mestre gefahren, da es nicht möglich / empfehlenswert / nicht erlaubt ist in Venedig Fahrrad zu fahren. Daher vielleicht besser nach Jesolo und von dort aus Venedig mit dem Boot besuchen.
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Gemacht am 20.05.2017
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