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Zu den Füßen der Vajolettürme

Fassatal
mittel
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Informationen zur Tour Zu den Füßen der Vajolettürme

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    7:00 h
  • Strecke
    11.0km
  • Höhenmeter
    860 hm
  • Höhenmeter
    860 hm
  • Max. Höhe
    2583 m
Ein Erlebnis in unmittelbarer Nähe zu den Dolomitenfelsen und ihrer Legenden, allesamt erzählenswert. Es handelt sich um ein sehr wichtiges alpines Ziel: diese Berge sind tatsächlich unter den schönsten dieser Welt.

Wegbeschreibung

Von der Schutzhütte Rifugio Ciampiede (1.998 m), dem Ziel der Seilbahn, die von Vigo di Fassa nach oben fährt, beginnt die Wanderung durch eine schönen Wald. Man folgt dabei der Markierung Nr. 540, die zum Gardeccia (1.963 m) führt. Der Name „Ciampiede“ leitet sich aus dem Ladinischen und dem Wort „Campo di Dio“ ab, also „Feld Gottes“ ab. Es handelt sich um eine für alle geeignete Wanderung, da sie über einen eben verlaufenden Saumpfad mit nur wenigen Hügeln führt. Der Weg wird nur an den Stellen schmäler, wo man die Piste überqueren muss. Nach einer Stunde erreicht man die Schutzhütte Rifugio Gardeccia in der gleichnamigen Ortschaft. Es empfiehlt sich hier eine kurze Pause, da der Wirt, Marco Desilvestro, eine freundliche und angenehme Person ist. Diese Hütte ist sehr geschichtsträchtig, da bereits 1902 die erste Hütte in dieser Zone unterhalb der Füße dieser eindrucksvollen Wände des Rosengarten von Larsec und der beeindruckenden Vajolettürme erbaut wurde. Variante: Der Rifugio Gardeccia kann auch von Pera di Fassa startend erreicht werden. Dort lässt man das Auto stehen und fährt mit einem Shuttlebus (gegen Bezahlung) bis zu genau dieser Hütte. Auch der Rückweg erfolgt über diese Hilfestellung. Vom Rifugio Gardeccia aus kann man bereits die balkonartige Struktur an den Füßen der Felsen erkennen, auf denen sich die Vajolethütte und die Schutzhütte Preuss befinden. Auf einem Saumpfad und entlang des Weges Nr. 546 gehen wir nun auf diese zu. Auf dieser Strecke verlässt man nach und nach die Vegetation und taucht in das fantastische Ambiente der Dolomiten ein. Der Weg nähert sich der Wand des Rosengarten von Antholz und über eine Serie von Kehren erreicht man nach 1 Stunde und 15 min den Felsvorsprung, der von der Vajolethütte und der Schutzhütte Preuss auf einer Höhe von 2.243 m beherrscht wird. Nun befindet man sich wahrlich im Herzen der Dolomiten. An diesem Punkt kann man mit sich zufrieden sein, doch für alle, die noch mehr wollen, gibt es die Möglichkeit einer letzten Anstrengung. Diese ermöglicht das Erreichen eines weiteren faszinierenden Spektakels, das man von der Gartlhütte der Vajolettürme auf 2.621 m aus betrachten kann. Der Aufstieg erfolgt über den Weg Nr. 542 und ist sehr schön, wobei man sich an einigen Stellen mit den Händen weiterhelfen muss. Es ist eine wahrliche Kletterpartie (wenn auch sehr einfach), weswegen die ständige Anwesenheit eines Erwachsenen ebenso wie die Verwendung von passender Ausrüstung erforderlich sind. Der Aufstieg zwischen den Wänden des Rosengarten von Antholz und den Türmen ist sehr aufregend. Nach 1 Stunde und 30 min erreicht man schließlich die Garthütte (2.621 m) direkt an den Füßen der sehr berühmten und aufregenden Vajolettürme. Von links nach rechts kann man erkennen: Den „Delagoturm“ mit seiner schiefen Kante, die an eine Felsklinge erinnert; den „Stablerturm“; den „Winklerturm“. Hinter der Hütte liegt ein kleiner See und etwas höher gelegen befindet sich der Santnerpass. Auf der anderen Seite, welche sich über dem Eggental befindet, steht außerdem die gleichnamige Schutzhütte (Sarntnerpasshütte). Der Rückweg erfolgt entlang des Aufstiegsweges: Um zur Gartlhütte zurückzukehren, benötigt man etwa 1 Stunde und 15 min; nach einer weiteren Stunde ist man beim Rifugio Gardeccia und nach einer letzten beim Rifugio Ciampedie.

Startpunkt

Schutzhütte Rifugio Ciampedie, Bergstation der Seilbahn

Zielpunkt

Gartlhütte bei den Vajolettürmen

Parken

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Vigo di Fassa und mit der Seilbahn des Rosengarten zum Rifugio Ciampiede.

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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