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Kneippwanderung im Gsieser Tal

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Informationen zur Tour Kneippwanderung im Gsieser Tal

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:00 h
  • Strecke
    11.9km
  • Höhenmeter
    440 hm
  • Höhenmeter
    440 hm
  • Max. Höhe
    1503 m
Der Pyramiden-Kneippweg im Gsieser Tal bietet eine ideale Sommerwanderung für Jung und Alt mit garantiertem Spaß und Belebung des Körpers

Wegbeschreibung

Wenn die Sommertemperaturen jeden Rekord in den Städten brechen und der Körper nach Abkühlung lechzt, dann ist diese Wanderung gerade richtig. Wir starten im Dorfzentrum von Welsberg und gehen gemütlich den gut beschriebenen Fahrweg zum majestätischen Schloss Welsperg, Objekt vieler Fotomotive. Manche bewundern den gut bestückten Schlosskräutergarten, die Kinder aber stellen sich vor, wie die Ritter über die Schlossbrücke ritten oder welches Schlossgespenst hier wohl hauste.



Wassertreten im kalten Rudlbach: Wir wandern aber weiter taleinwärts ins Gsieser Tal, wo wir dann beim Brückenwirt die Straße überqueren und uns auf dem Fahrweg hinauf in Richtung Schindelholz begeben. Nach kurzer Steigung sehen wir schon in der Höhe faszinierende Erdpyramiden und wir folgen der Beschilderung des Pyramiden-Kneippweges. Der Eingang des Kneippweges ist kaum zu übersehen, und wir entledigen uns gleich der Wanderschuhe, um uns beim ersten kleinen Wasserfall die Füße zu erfrischen. Barfuß geht es dann weiter. Der Weg ist so angelegt, dass weiches Moos, kleine Steinchen, kratzige Tschurtschen und weicher Lehm sich abwechseln und die Fußsohlen massieren. Vorbei an einer verfallenen Mühle steigen wir dem Bachbett entlang hinauf. Dieses Wassertreten ist nichts für ganz empfindliche „Warmduscher“, da der Rudlbach auch im Sommer bissig kalt ist, so wie es aber auch die Kneipplehre vorsieht. Wer bis zum letzten Wassersturz ankommt, ist ein Sieger. Nur die ganz Harten wagen es, beim letzten Wassersturz eine Ganzkörperdusche zu riskieren. Bei dieser Wanderung ist es wichtig, auch ein kleines Handtuch mitzunehmen.



Über den Lottersteig zum Seppila-Hof: Nun wandern wir noch einige Meter aufwärts nach Ladstatt, wo wir uns dem Lottersteig folgend in Richtung Taisten bewegen. Vor Taisten machen wir wiederum eine Kehrtwende zum Seppila-Hof. Dort einzukehren ist ein Erlebnis. Der Biobetrieb züchtet nicht nur Strauße und seltene Schweine, sondern braut auch sein eigenes Bier, welches vorzüglich schmeckt. Auch seine „Unkraut Küche“ ist einzigartig in Südtirol. Gestärkt steigen wir die Hennenleiter wieder zum Rudlbach hinunter, wo wir den Kneippweg abwärts nochmals testen. Nun geht es wieder zum Brückenwirt, wo wir diesmal aber dem Weg auf der rechten Seite des Gsieser Bachs folgen und bald schon wieder am Ausgangspunkt in Welsberg ankommen.

Startpunkt

Dorfzentrum von Welsberg

Zielpunkt

Dorfzentrum von Welsberg

Parken

In Welsberg

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Welsberg.

Anfahrt

Durch das Pustertal bis nach Welsberg.

Quelle

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Autor: Olav Lutz

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