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Im Etschtaler Mittelgebirge

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Informationen zur Tour Im Etschtaler Mittelgebirge

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:45 h
  • Strecke
    7.0km
  • Höhenmeter
    400 hm
  • Höhenmeter
    400 hm
  • Max. Höhe
    864 m
Das wunderschöne Hügelkirchlein Sankt Hippolyt und Gletscherschliffe sind nicht die einzigen Sehenswürdigkeiten während dieser Wanderung.

Wegbeschreibung

Man startet in Völlan vom unteren Platz, an dem sich die Raiffeisenkasse, der Kindergarten und das Pfarrhaus befinden. Im Garten des Pfarrhauses steht ein kleines Bauernmuseum, das leider nur kurze Öffnungszeiten hat. Nach dem Pfarrhaus weist ein Pfeil mit der Markierung 10 und dem Hinweis »Laugenspitze Badl« nach rechts hinauf, das Straßenschild »Badlweg« gibt eine weitere Bestätigung. Zuerst geht es über Asphalt etwa eine Viertelstunde zwischen Höfen hinauf, dann führt der Schotterweg in den Wald hinein. In etwa einer Viertelstunde erreicht man das auf einem Geländesporn zwischen zwei tiefen Bachgräben gelegene Völlaner Badl. Nach früherer Blüte stagnierte es, wie andere Bäder auch; heute ist es modernisiert und bietet wieder Heil- und medizinische Bäder an. Zwei für ein Badl unerlässliche Sachen bietet es immer noch an: eine winzige, von der Stube aus betretbare Kapelle für das Seelenheil und eine Kegelbahn für den Zeitvertreib.
Der Weiterweg beginnt neben dem Brunnentrog vor dem Haus und ist durch ein Hinweisschild »Naraun Tisens« mit der Markierung 8 A bezeichnet. Man steigt einige Meter in den Bachgraben hinab und auf der anderen Seite zum Hof Birchgut auf. Hier kann man einen Abstecher zum Buschenschank Hofstätterhof machen, der vielleicht eine Viertelstunde mehr Zeit kostet, und sonst nach dem Hof dem Hinweis »Talmühle Narauner Weiher Sankt Hippolyt« und der Markierung 8 A talabwärts folgen. Es geht zuerst durch Wald, dann über eine Wiese hinab bis zu einem Bildstock. Bis hierher war es etwas weniger als eine Dreiviertelstunde. Hier trennen sich die Varianten. Man befindet sich an einer Kreuzung. Die 1.Variante geht geradeaus weiter, dem Schild »Sankt Hippolyt« Markierung 7 folgend. Es geht nun in eine Mulde hinab, wieder kommt man zu einer Kreuzung der Steige, und nun geht es, den Tafeln »Sankt Hippolyt« folgend, zuerst mit der Markierung 7, dann 5 hinauf auf den Hügel. Der Blick ist fantastisch. Man sieht das ganze Etschtal von Meran bis Bozen, das Mittelgebirge, Burgen, Kirchen, Dörfer und weiß nebenbei, dass man auf einem Boden steht, den unsere Vorfahren schon vor über 4000 Jahren betreten haben. Dem Interessierten werden auf dem Weg und auf dem Hügel imposante Gletscherschliffe aus der Eiszeit auffallen.
Der Rückweg folgt dem Aufstiegsweg bis zum oben erwähnten Bildstock. Der Abstecher hat etwa eine Dreiviertelstunde hin und zurück gekostet. Nun biegt man vor dem Bildstock rechts ab, steigt wieder in den Wald hinab zur Talmühle, wobei der alte Weg über einige schöne steinerne Bogenbrücken führt. Nach dem Talmüller kommt man in kurzem Gegenanstieg hinauf in die Obstgüter und ins Dorf zum Ausgangspunkt. Vom Bildstock bis zum Ausgangspunkt sind es weniger als eine halbe Stunde.

Variante

2 Varianten; siehe Routenbeschreibung

Startpunkt

Völlan, unterer Platz

Zielpunkt

Völlan, unterer Platz

Besonderheiten

1. Variante 2:45 Stunden, 2. Variante 1:45 Stunden. 1. Variante: Auf- und Abstieg 400 m 2. Variante: 270 m Auf- und Abstieg.

Parken

Parkmöglichkeit in Völlan

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbindung von Lana nach Völlan

Anfahrt

Von Meran nach Lana, von dort nach Völlan

Quelle

Book_15
Autor: Peter Pallua
Aus dem Buch: Unterwegs in Südtirol

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