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Frühjahrswanderung am Vinschger Sonnenberg

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Informationen zur Tour Frühjahrswanderung am Vinschger Sonnenberg

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:30 h
  • Strecke
    6.1km
  • Höhenmeter
    330 hm
  • Höhenmeter
    330 hm
  • Max. Höhe
    962 m
Ziel unserer Frühjahrswanderung am Vinschger Sonnenberg ist die Klumperplatte in der Nähe von Kastelbell. Ein Naturdenkmal, das als Kommunikationsmittel benutzt wurde und auch heute noch funktioniert

Wegbeschreibung

Frühjahrswanderungen haben einen besonderen Reiz. Wir haben genug vom Schnee und sehnen uns nach wärmenden Sonnenstunden. Diese finden wir im urigen Vinschgau. Wir starten in Latsch bei der Seilbahn und gehen zurück zur Hauptstraße, die wir vorsichtig überqueren. Alsbald kommen  wir zum Latschanderwaal, dem wir kurz nach rechts folgen, bis wir bei der Abzweigung nach links hinauf Richtung Trumsberg den Weg Nr. 8A wählen. Wir wandern durch eine karge Steppenlandschaft auf dem archäologischen Wanderweg A6 aufwärts.



Über den Latschanderwaal zurück: Unser Weg führt uns nun Richtung Kastelbell. Hier kann man in einer Schotterkehre gleich zum Waalweg abzweigen, oder man erweitert die Runde zum Pfraumhof und schaut sich das malerische Schloss Kastelbell an. Den Latschanderwaal entlang kommen wir nach ca. drei Stunden Gesamtgehzeit wieder auf unseren  Ausgangspunkt zurück. Der Waal ist zu dieser Zeit zwar noch trocken, wir nehmen uns aber fix vor, nochmals zu kommen, um den herrlichen Waal von Latsch nach Staben und zurückzuwandern, wenn er volles Wasser führt.

Startpunkt

Latsch, Seilbahnstation

Zielpunkt

Latsch, Seilbahnstation

Besonderheiten

Aussicht „Untergrüblplatte“: Nur wer diese Landschaft schätzt und sein Auge für Details schärft, wird die unzähligen Schalensteine entlang des Weges entdecken. Nach rund 40 Minuten gelangen wir zur größten Steinplatte, der Untergrüblplatte. An dieser tollen Aussichtsplattform entdecken wir verschiedene Vertiefungen im Stein, die von Menschenhand gemacht wurden. Ob es ein Kultplatz oder ein vorsteinzeitlicher Wegweiser war, ist unbekannt – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Das Steinzeittelefon: Wir verlassen den Kultstein und wandern ca. 20 Minuten weiter aufwärts, bis wir der Abzweigung Nr. 8 Richtung Kastelbell folgen, denn wir sind auf der Suche nach der Klumperplatte, die wir nach weiteren 20 Minuten in einer Waldlichtung finden. Die Kinder können es kaum erwarten, dieses Steinzeittelefon auszuprobieren. Auf einer riesigen Steinplatte wippen wir hin und her und der Untergrund „klumpert“. Nach Erzählungen hatte man sich hier früher durch eine Art Morsesignal mit den Bewohnern der gegenüberliegenden Talseite verständigt. Es funktioniert auch heute noch. Mit etwas Übung hallen die dumpfen Töne das Tal hinunter.

Parken

Latsch, Seilbahnstation

Öffentliche Verkehrsmittel

Der Linienbus von Meran kommend hält direkt an der Talstation.

Anfahrt

Durch das Vinschgau bis zum Kreisverkehr Latsch, über die Brücke und gleich bei der Seilbahnstation parken.

Quelle

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Autor: Olav Lutz

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