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Auf die Casarota und den Becco di Filadonna

Alta Valsugana
mittel
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Informationen zur Tour Auf die Casarota und den Becco di Filadonna

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:45 h
  • Strecke
    7.5km
  • Höhenmeter
    990 hm
  • Höhenmeter
    990 hm
  • Max. Höhe
    2107 m
Wenn man von Trient in Richtung süd-osten schaut, erblickt man ein Gebirge, das in der Höhe Felswände und äußerst beeindruckende Zinnen aufweist. Es handelt sich um die Vigolana-Gruppe und ihre charakteristischen Formen und mit der berühmten Madonnina, einem Kirchturm aus Stein, der auch aus der Stadt zu sehen ist und etwas mehr als 30 Meter hoch ist. Bei der Vigolana handelt es sich um ein anspruchsvolles Gebirge, da die Hänge sehr steil sind und der Zugang zu den Hütten sowie zu den Berggipfeln sehr anstrengend ist. Dieser Ausflug ist für Kinder ab sieben Jahren empfohlen, wobei der erste Abschnitt bis zur Schutzhütte Casarota auch von noch kleineren Kindern absolviert werden kann. An einigen Stellen des Weges sollten die Kinder dabei gesichert und angeseilt werden. Es handelt sich dabei nicht um extrem schwierige Passagen, jedoch ist ein gewisses Maß an Vorsicht immer empfohlen.

Wegbeschreibung

Dieser Ausflug beginnt bei der Restaurant-Bar Sindech, welche von Trient mit dem Auto über die Staatsstraße nach Fricca erreicht werden kann: Dieser Ort ist gut beschildert und es finden sich mehrere kleine Parkplätze. Man starten auf Höhe 1.110 m und wandert entlang des Weges mit der Nr. 442, welcher in den dichten Wald ansteigt. Am Ende dieses Anstiegs findet man sich auf einem Zick-Zack-Weg wieder, der zu einem Kreuz am Rand einer Schlucht führt: von hier aus ist es nicht mehr weit bis zur Schutzhütte Rifugio Casarota, welche 2004 Livio Ciola gewidmet wurde. Um diesen ersten Abschnitt zu überwinden, braucht man ca. 1 Stunde und 45 min. Der Casarota auf 1.572 m ist an sich das Ziel für einen eher kurzen Ausflug. Daher ist es empfehlenswert, von hier aus noch weiterzugehen und so auf den höchsten Gipfel der Vigolana-Gruppe zu steigen, den berühmten Becco di Filadonna. Dabei handelt es sich um jenen Berg, der von Trient aus als erster Berg dieser Gruppe im Osten erscheint. Von der Schutzhütte aus begeben wir uns auf den Weg, der auf der rechten Seite des Gebäudes gut beschildert ist und in Richtung des Berges führt. Die Markierung ist nach wie vor Nr. 442. Die Steigung auf dem ersten Abschnitt, der durch den Wald führt, ist nur wenig ausgeprägt und der Anstieg inmitten der Tannen und Lärchen daher angenehm. Bereits wenige Minuten nach der Hütte erkennt man die Schäden an den Bäumen, die von einem Feuer im Winter 2001 verursacht wurden, bei welchem mehrere Hektar Wald betroffen waren. Die Vegetation wird immer rarer und Felsen dominieren bald die Landschaft. Der Weg wird etwas steiler und an diesen Stellen ist es nun empfohlen, die Kinder anzuseilen. Die Umgebung ist sehr eindrucksvoll und das sich bietende Spektakel, sowohl nach oben als auch nach unten, ist wunderschön. Nach etwas mehr als 1 Stunde und 30 min erreicht man einen Pass, der von den Ansässigen als Bus de le Zole bezeichnet wird. Von hier aus kann man auf die gegenüberliegende Seite des Vigolana blicken und somit die süd-westlichen Wälder von Scanuppia. Vom Bus de le Zole (2.010 m) geht man rechts auf einem angenehmen Weg weiter und nach weniger als 30 min erreicht man den Gipfel des Becco di Filadonna (2.150 m) und somit den höchsten Gipfel der Vigolana-Gruppe. Unterhalb erkennt man das Biwak der Madoninna und die Madoninna selbst, die Steinzinne, die dieses Gebirge charakterisiert. Der Rückweg erfolgt über denselben Weg. Auch hier, besonders auf dem östlichen Hang, ist besondere Vorsicht auf die Kinder geboten. Die Vigolana-Gruppe ist ein karsisches Gebirge in dem nur wenig Wasser zu finden ist. Es ist daher empfohlen, genügend Wasser mitzubringen.

Startpunkt

Restaurant-Bar Sindech

Zielpunkt

Becco di Filadonna

Parken

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Staatsstraße von Fricca

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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