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Falschauer Biotop

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Falschauer Biotop

Lana

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Informationen zu Falschauer Biotop

Oder besser gesagt, weitete sich, denn durch Verbauung und Schotterabbau bis zum Jahr der Unterschutzstellung 1979 wurde das Delta massiv eingeschränkt und verändert. Zusätzlich wurde die Hydrologie der Falschauer durch die starke Nutzung des Wassers zur Energiegewinnung im Ultental völlig verändert. Während früher bei Hochwasser oder nach starken Gewittern die Falschauer große Mengen an Material, also Sand und Kies mit sich führte und im Delta ablagerte, bleibt jetzt diese Fracht vollständig aus. Aus der einst beinahe vegetationslosen Zone mit zahlreichen großen Kies- und Sandbänken und mäandernden Wasserläufen wurde so seit der Unterschutzstellung ein dicht mit Sekundärauwald bewachsenes Gelände.



Durch den Schotterabbau in den 60er und 70er Jahren entstanden im heutigen Biotog größere Wasserflächen, die sich durch die später entstehende Vegetation zu ausgezeicheneten Brut- und Rastplätzen für zahlreiche seltene Vogelarten entwickelt haben.Vor allem viele Zugvögel nutzen das Delta als Rastplatz vor dem Weiterflug. Über 220 verschiedene Vogelarten konnten gezählt werden, an die 50 Arten nutzten das Biotop als Brutplatz, darunter auch Eisvogel, Seidensänger und Pirol.



Von dem etwa 33 Hektar großen Biotop ist der Bereich um den großen Fischteich als Parklandschaft mit Informationstafeln zu Flora und Fauna des Schutzgebietes angelegt. Von Lana kommend ist das Biotop über Spazierwege entlang der Falschauer leicht erreichbar und als Naherholungszone sehr beliebt.

Die Falschauer fließt aus dem Ultental kommend durch Lana und weitet sich bei der Mündung in die Etsch zu einem weiten Delta aus.

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