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Meran-Highline

Lana
leicht
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Informationen zur Tour Meran-Highline

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    1:40 h
  • Strecke
    18.4km
  • Höhenmeter
    500 hm
  • Höhenmeter
    650 hm
  • Max. Höhe
    1849 m
Die Meran-Highline ist nicht nur eine einzelne Tour, sondern eher die Basis für eine ganz Reihe von Touren. Heute widmen wir uns einem All- Mountain-Abschnitt mit Blick auf den Talkessel des Burggrafenamtes und seinem charmanten Städtchen Meran.

Wegbeschreibung

Bei der großen Kreuzung knapp unterhalb der St.-Vigilius-Kirche am Vigiljoch die Abzweigung Richtung Aschbach nehmen und bei nächster Möglichkeit links halten. Ab hier ist der Weg zuverlässig ausgeschildert. Nach der ersten Steigung hat man auch schon den höchsten Punkt erreicht (abgesehen von den Almen selbst), der Weg danach ist ein ständiges Auf und Ab.

Die Naturnser Alm, Zetn- und Mauslochalm kann links liegen gelassen werden, außer man gönnt sich eine Rast. Direkt an der Tablander Alm folgt man noch ein Stück der Forststraße. Jäh ist diese dann zu Ende und es geht auf einem Trail weiter. Dieser weist die Schwierigkeit S1 auf, weswegen er nicht anhängertauglich ist; wer sich aber nur auf dem Abschnitt zwischen Tablander Alm und dem Vigiljoch aufhält, kann auch seinen Nachwuchs nachziehen. Vor dem Abschluss, der Marzoner Alm, gibt es dann zwei Abfahrten, die unter Marzoner Uphill 1 und 2 beschrieben sind.

Als Almenverbindungsweg verbindet die Meraner Highline die Almen/Gasthäuser Seespitz, Naturnser Alm, Zetnalm, Mauslochalm, Tablander Alm und Marzoner Alm. Nicht alle Almen liegen direkt auf der Highline, können aber mit ein paar wenigen Extrahöhenmetern besucht werden.

Auch bei den Abfahrten schöpft man aus dem Vollen. Von Straße, Forstweg, Flowtrail bis hin zum anspruchsvollen S3-Trail ist alles dabei.
(Noch) nicht offiziell, aber trotzdem empfehlenswert ist die Schleife rund um das Vigiljoch und dann anspruchsvoller ins Ultental oder gemütlich über die Forststraße zurück zur Naturnser Alm.

Zeit MTB: 2 Std. 30 Min.
Zeit E-MTB: 1 Std. 40 Min.
E-Bike-Akkus: 1
Kinderhängertauglich: nicht zur Marzoner Alm, der Rest schon

Startpunkt

Kirche San Vigilius, 1800 m

Zielpunkt

Marzoner Alm, 1590 m

Besonderheiten

Die Kurstadt Meran

Meran ist mit 40.000 Einwohnern (je zur Hälfte deutsch- bzw. italienischsprachig) die zweitgrößte Stadt Südtirols und liegt an der Schnittstelle von Passeier, Vinschgau und Etschtal. Einst eine römische Siedlung („castrum maiensis“), wurde Meran im 13. Jahrhundert zur Stadt erhoben, im Mittelalter war sie die Landeshauptstadt der Grafschaft Tirol.

Im 19. Jahrhundert machte sie sich als Kurstadt einen Namen; dies ist nicht zuletzt der Kaiserin Sissi zu verdanken, die wegen ihres starken Hustens das mediterran geprägte Klima der Kurstadt wählte; insgesamt vier Mal verweilte sie in Meran und so stieg die Stadt zum Nobelkurort auf. Ihr zu Ehren gibt es den Sissi-Weg, der Schloss Trauttmansdorff mit der Meraner Altstadt verbindet, und die Sissi-Statue an der Sommerpromenade.

Die Stadt hat eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, darunter an der Passerpromenade das Kurhaus mit den tanzenden Mädchen außen auf dem Vorbau und am Tappeinerweg den Pulverturm, früher Teil der Stadtmauer von Meran. Außerdem sind noch drei der ursprünglich vier Stadttore erhalten: das Vinschgauer, das Bozner und das Passeier Tor, allesamt in Form eines Turms errichtet. Das Ultner Tor am Theaterplatz wurde im 19. Jahrhundert im Zuge der baulichen Umgestaltung der Stadt abgebrochen.

Der Pferderennplatz Meran

Besonders gut zu erkennen von der Highline aus ist der Meraner Pferderennplatz: 1896 noch in der österreichisch-ungarischen Zeit errichtet, beträgt seine Fläche 40 Hektar! Das heißt, die gesamte Bevölkerung Südtirols (520.000 Einwohner) könnte auf dem Pferderennplatz stehen, wenn auch etwas eng (0,75 m²/Kopf).

Das wichtigste Pferderennen ist der Große Preis von Meran, der jedes Jahr am letzten Sonntag im September stattfindet und bei vielen Bewohnern wie Touristen das Wettfieber auslöst.

Parken

Talstation der Seilbahn Vigiljoch

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

a) Mit dem Fahrrad der Claudia Augusta folgen und bei Rabland nach rechts über die Brücke zur Seilbahn Aschbach. Mit der Seilbahn Aschbach hinauf und dann der Forststraße Richtung Vigiljoch bis zum Einstieg in die Highline folgen.

b) Mit dem Fahrrad nach Lana zur Talstation der Seilbahn Vigiljoch, an der Bergstation der Forststraße 34 bis zur Kreuzung nach dem Gasthaus Gampl folgen.

c) Mit dem Zug bis zur Haltestelle Rabland.

d) Mit dem Auto über die Vinschgauer Staatsstraße bis nach Rabland, dort der Beschilderung zur Seilbahn Aschbach folgen.

e) Mit dem Auto nach Lana zur Talstation der Seilbahn Vigiljoch, dort parken.

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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