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Matscher Alm

Matsch
leicht
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Informationen zur Tour Matscher Alm

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:00 h
  • Strecke
    23.2km
  • Höhenmeter
    1280 hm
  • Höhenmeter
    230 hm
  • Max. Höhe
    2040 m
Umweltverträglicher und naturnaher Tourismus, so definiert sich das Bergsteigerdorf Matsch. Dementsprechend gibt es hier hauptsächlich Natur pur. Kurz „antrisch“ (südtirolerisch für unheimlich) kann es einem auf den Malettesböden ergehen, auf denen früher ein seltsames Treiben geherrscht haben soll.

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof durch das Zentrum von Mals bis zum nördlichen Ortsende, dann rechts auf die Forststraße Nr. 64. Hinauf bis Malettes und dort nach rechts bergab bis kurz vor Muntatschinig. Ab hier wieder aufwärts der Beschilderung zum Hof Gemassen folgen. Bei der folgenden Kreuzung nach rechts bis nach Matsch. Ab Matsch der Hauptstraße entlang bis kurz vor dem Hotel Glieshof, dort Richtung Matscher Alm.

Für die Rückkehr denselben Weg wählen. Kombinierbar mit Churburg- oder Matscher-Raubritter-Tour.

Tipp: Wenn möglich das Wochenende meiden.

Zeit MTB: 3 Std. 30 Min.
Zeit E-MTB: 2 Std.
E-Bike-Akkus: 1

Variante

Wer sein Tagespensum erfüllt hat, kann für die Rückkehr auch in sehr schneller Abfahrt die Straße bis nach Tartsch nehmen.

Startpunkt

Mals, Bahnhof, 1000 m

Zielpunkt

Matscher Alm, 2008 m

Besonderheiten

Das Matscher Tal

Generell ist die Alm- und Milchwirtschaft fester Bestandteil des Matscher Tals; aus diesem Grund wird die Matscher Alm auch Matscher Kuhalm genannt. Auf 2045 m Höhe wird die Milch von ca. 40 Milchkühen direkt in der Almsennerei zu leckeren Produkten wie Käse, Frischkäse und Butter verarbeitet; diese Köstlichkeiten können anschließend mit einem fantastischen Blick auf die umliegende Bergwelt probiert werden.

Die Alm ist fast das ganze Jahr über geöffnet (November ausgenommen): Im Sommer finden viele Biker und Wanderer ihren Weg dorthin, im Winter trifft man Rodler und Tourengeher. Sogar einen Eisturm zum Klettern gibt es in der kalten Jahreszeit.

Die Malettesböden

Die Malettesböden auf ca. 1500 m sind ein sagenumwobener Ort: der Legende nach trafen sich dort jeden Pfingschtig (südtirolersich für Donnerstag) Hexen und trieben ihr Unwesen. Einmal sollen sie sogar Hasen verzaubert haben, so dass diese anfingen, zu sprechen. Daraufhin erschrak ein Jäger derart, dass er die Beine in die Hand nahm und um sein Leben rannte. Er erzählte das Zugetragene im Dorf und schwor, nie mehr dieses unheimliche Hochplateau Malettes zu betreten. Seine Meldung über das unheimliche Treiben verbreitete sich natürlich wie ein Lauffeuer in der Umgebung und darüber hinaus. Sagenumwobene Kultorte, an denen Zauberwesen Pläne schmiedeten, gibt es im Vinschgau einige.

Spitzige Lun

Der beherrschende Berg bei dieser Tour ist sicherlich die „Spitzige Lun“, ein 2324 m hoher Gipfel in den Ötztaler Alpen. Ursprünglich hieß die Aussichtskanzel über Mals Piz Lun, was Mondberg bedeutet.

Parken

Mals, Bahnhof, 1000 m

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Mit dem Fahrrad über die Claudia Augusta bis zum Bahnhof Mals.

Mit dem Zug direkt zum Bahnhof Mals.

Mit dem Auto über die Vinschgauer Staatsstraße und in Mals die Abzweigung zum Bahnhof nehmen. 

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

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