Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Wandern

Klettern

Rad

Winter

Spazieren gehen

Natur

Kultur

Unterkunft

Essen & Trinken

Shopping

Erleben

Wein & Feinkost

Tourenführer

Nützliches

Schließen
zurück

Drususstadion

Bozen Zur Merkliste hinzufügen
zurück

Drususstadion

Bozen

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke
  • Die Zinne als Motiv, der Ansitz Zinnenberg in Eppan Berg.
    Architektur

    Ansitz Zinnenberg

    Eppan a.d. Weinstraße
  • Unter den Bozner Lauben
    Architektur

    Bozner Lauben

    Bozen
  • Ansicht der Stromburg im Dorfzentrum von St. Michael Eppan.
    Architektur

    Ansitz Stromburg

    Eppan a.d. Weinstraße
  • Der Ansitz Massauer in Eppan, auch unter dem Namen Perkheim bekannt.
    Architektur

    Ansitz Massauer

    Eppan a.d. Weinstraße
  • Der Waltherplatz, Bozens “Gute Stube”, Zentrum, Veranstaltungsort und Treffpunkt.
    Architektur

    Waltherplatz

    Bozen
  • Das GIL Gebäude in Bozen in modernem Gewand, heute Sitz der EURAC   European Academy.
    Architektur

    GIL-Gebäude

    Bozen
Nein, danke

Informationen zu Drususstadion

Das Drususstadion ist eigentlich ein mäßig dimensionierter Sportplatz. Für die damalige Zeit, das Drususstadion wurde zeitgleich mit der Drususbrücke 1931 eingeweiht, durchaus modern konzipiert. Die Größe der Anlagen entsprach den damals aktuellen Bestimmungen für internationale Wettkämpfe, die Tribüne bot 1000 Sitzplätze und ungefähr 2000 Stehplätze.

Grund der Errichtung des Drususstadions war allerdings weniger der sportliche Wettkampf, sondern die körperliche und moralische Ertüchtigung als wichtiger Bestandteil der Erziehung zum „neuen Italiener“, so wie von der herrschenden Ideologie erwünscht und gefördert.

Auffallend am ansonsten eher unscheinbaren Bau ist die Fassade der Haupttribüne. Hier gliedern vier in ihren Dimensionen völlig überdimensionierte Halbsäulen den Eingangsbereich, der leicht gekrümmt den Besucher zu umfassen scheint. Diese Lösung scheint Teil eines größeren, aber nie verwirklichten Projektes gewesen zu sein. So hätte dieser Teil der Fassade wahrscheinlich als architektonischer Endpunkt einer perspektivisch angeordneten Straßenflucht dienen sollen.

 

 

Das Drususstadion in Bozen diente natürlich dem Sport, aber noch mehr der Erziehung.

Kultur

Rad

City

Zur Startseite