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Informationen zu Die Rittner Bahn

Am 13. August des Jahres 1907 konnte die Rittnerbahn ihren Betrieb aufnehmen. Die ursprünglich in drei Streckenteile gegliederte Bahn hatte ihren Startpunkt am zentralgelegenen Bozner Waltherplatz. Ähnlich einer Straßenbahn fuhr die Bahn dann weiter zum Rittnerbahnhof. Von dort aus stieg eine Zahnradbahn hinauf auf das Rittner Hochlplateau nach Maria Himmelfahrt. Weiter ging es nach Oberbozen und schließlich nach Klobenstein.



Mit der Rittnerbahn, einem technisches Meisterwerk des frühen 20. Jahrhunderts, begann auf dem Hochplateau die neue Ära des modernen Fremdenverkehrs. Einheimische als auch Urlaubsgäste schätzten die neue Transportmöglichkeit zwischen den verschiedenen Orten der "Sommerfrischedestination Ritten". Nach den ersten erfolgreichen Jahrzehnten der Bahn wurde am 16. Juli 1966 die ursprüngliche Zahnradbahn auf der Strecke Rittnerbahnhof – Oberbozen durch eine Seilbahn ersetzt. Eine schnellere und vorallem sicherere Auffahrt wurde damit ermöglicht.



2009 wurde die Seilbahn durch eine Dreiseilumlaufbahn ersetzt. Die Strecke am Ritten zwischen Himmelfahrt und Klobenstein mit ihren historischen Waggons aus den Anfangsjahren der Rittnerbahn wurden beibehalten und durch weitere aktuelle Fahrzeuge ausgebaut. Somit ist die Rittnerbahn heute ein technisches Schmuckstück aus längst vergangener Zeit und eine Ode an die genussvolle Langsamkeit

Das 19. Jahrhundert gilt als die Anfangszeit des alpinen Tourismus in Südtirol. Das von Bozen aus nahegelegene Rittner Hochplateau wurde als Fremdenverkehrsort immer beliebter. Eine zeitgemäße Erschließung durch eine Schmalspurbahn, der Rittner Bahn, sollte den Ritten für die stetig zunehmenden Gästezahl aus dem In- und Ausland zugänglicher und attraktiver gestalten.

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