Die Wanderung führt von Oberwielenbach, am Eingang des Wielentales, hinauf zur Gönneralm.

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Zur Gönneralm

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Werner Kaller
09.08.2018 · Community
Vom P1 in Oberwielenbach beginnen wir die Tour. In das Wielental hinein folgen wir dem Weg Nr 6 zur Gönneralm. Zuerst geht man ca. 15 Minuten steil aufwärts, bis man zu einem Marterl kommt. Hier sehen wir schon den Weg Nr.6, der rechts in den Wald hinein abbiegt. Jetzt geht es noch leicht ansteigend um einen Bergrücken herum bis zum Bärenbach. Steil geht es nun in unzähligen kurzen Serpentinen neben dem Bach aufwärts. Dabei überquert man weiter oben einige Male einen Forstweg. Wo man dann mit dem Weg 16A zusammen kommt, ist es nicht mehr weit bis zur Gönneralm (ca. 20 Minuten). Beim Jägerhaus machen wir auf der Bank kurz Rast, bevor wir weiter zum Hochnall aufsteigen. Beim Jägerhäuschen geht es rechts in wenigen Minuten eben hinüber zur Gönneralm, für die Wanderer, die nicht zum Hochnall aufsteigen wollen. Wir folgen dem Wegweiser zum Rammelstein und es geht nochmals ein kurzes Stück durch den Wald, bis wir die Almwiesen oberhalb der Alm erreichen. Ab hier sind wir nun immer der Sonne ausgesetzt, wobei hier oben fast immer ein Lüftchen weht. Oben am Bergrücken angekommen, sehen wir schon weit hinten das Gipfelkreuz vom Rammelstein. Von diesem Bergrücken geht es an einem kleinen See vorbei und wiederum kurz leicht aufwärts zur nächsten Erhebung. Dort angekommen sehen wir rechts hinten das Gipfelkreuz vom Hochnall, zu dem wir hinüber spazieren. Hier werden Sie belohnt mit einer schönen Aussicht auf die Dolomiten, den Kronplatz, zu den Hohen Tauern und bei klarer Sicht sogar bis zum Großvenediger. Der Abstieg bis zur Gönneralm ist dann der gleiche Weg wie beim Aufsteigen. Wir kehren noch in der Gönneralm ein und gehen dann auf dem Weg Nr.6 hinunter bis zur Weggabelung, wo der Weg Nr.16a heranführt. Diesem 16a Forstweg folgen wir ein kurzes Stück bis zur Rechtskehre (von hier Vorschlag Alternativweg über Forstweg weiter hinunter). Hier führt dann der Weg links in den Wald hinein, und sehr steil abwärts. Dieser Weg wäre die Alternative zum Aufsteigen auf die Alm, ist aber viel anstrengender, weil es immer kerzengerade und ohne Serpentinen sehr steil hinauf geht. Also daher auch zum Absteigen auch schwieriger ist als der Weg Nr.6. Weit unten kommt man dann zu einer Weggabelung, wo man auf dem schönen und ebenen Pyramidenweg zum Ausgangspunkt zurück wandert und diesen in ca. 20 Minuten erreicht.

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