Gipfel des Rabenkopfes

Bewertung

Oberetteshütte, Schnalser Scharte, Rabenkopf mit Gratüberschreitung zum Matcherjochsee

Details

Karl-Heinz Rochlitz

25.09.2016 · Community
Heute habe ich die Tour auf den Rabenkopf gemacht, allerdings nur über die Schnalser Scharte rauf und wieder hinunter. Die Worte "Weg", "Wanderung" und "Wirtschaftsweg" wecken allerdings einen völlig falschen, viel zu harmlosen Eindruck der Tour. Statt "Weg" sollte man von Route sprechen, denn wie schon auf dem Schild am Beginn der Route zu lesen, gibt es überhaupt keinen Weg, sondern nur eine - allerdings hervorragende - Markierung. Schon der "Einstieg" der ersten 100 Höhenmeter über sehr steiles Wiesengelände - ohne Weg! - ist respekteinflößend. 700 Höhenmeter "plagt" man sich durch teilweise ziemlich schlecht gangbare Blockfelder! Für mich, alleingehend, war das schon grenzwertig. Der Aufstieg auf den Gipfel ist übrigens ab der Scharte ziemlich einfach, fast einfacher als der Aufstieg zur Scharte: Kurz und leicht einen kleinen Felsen hinauf, danach etwas linkshaltend über eine kurze Steilstufe auf eine überraschend große Hochfläche und über sie rechtshaltend zu dem Kamm, der von rechts, also Südosten, zum Gipfel führt. Es finden sich etliche Steinmänner.
Gemacht am 25.09.2016
Im Aufstieg, kurz vor dem Steilanstieg zur Scharte
Im Aufstieg, kurz vor dem Steilanstieg zur Scharte
Foto: Karl-Heinz Rochlitz, Community
Schlußaufstieg zur Schnalser Scharte, rechts neben den Felsen
Schlußaufstieg zur Schnalser Scharte, rechts neben den Felsen
Foto: Karl-Heinz Rochlitz, Community
Gipfel gegen Ortlergruppe
Foto: Karl-Heinz Rochlitz, Community
Gipfel gegen Weißkugel
Foto: Karl-Heinz Rochlitz, Community
Abendstimmung im Matscher Tal, unterhalb der Matscher Alm
Foto: Karl-Heinz Rochlitz, Community

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