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Civezzano

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Informationen zu Civezzano

Oft wurde es seit 845 erwähnt: "de Civetano". "Zivizanum", "de Ciuzani", "Civizanum" etc. Trotz der zahlreichen prähistorischen Spuren,erfuhr der Ort seine wirtschaftliche Blüte in der Romanik und dem Hochmittelalter, durch seine Lage an der via Claudia Augusta Altinate. Einer der wohl interessantesten mittelalterlichen Funde ist das Grab eines langobardischen oder fränkischen Prinzen in Foss. Civezzano blieb bist zum 19. Jh. Teil des Erzbistums Trient, wärend des 11. Jh. und 14. Jahrhunderts wurde es durch seinen Silberabbau auf dem Monte Calisio bekannt. Während der Napoleonischen Kriege wurde es vier Mal von den französischen Soldaten durchquert. Im 19. Jh.,wurde es, laut der Tiroler Geschichte, dem österreichisch-ungarischen Königreich einverleibt und wurde Sitz der Verwaltung. Hier befindet sich auf das Castel Telvana, alte Festungsresidenz aus dem 13. Jh., das später umgebaut wurden. Der Turm dei Canopi aus dem 16. Jh. war einst Sitz der Minenpolizei, welche die Knappen (Minenarbeiter) kontrollierte. Auf dem Gemeindegebiet befinden sich auch die Ruinen einer österreichisch-ungarischen Festung.

Civezzano ist mittelalterlichen Ursprungs

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