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Informationen zu Burgruine Leuchtenburg

Die Burgruine Leuchtenburg blickt von hoch oben auf den Kalterer See hinab und spiegelt sich darin; ohne Unterlass betrachtet sie ihr Bild im Wasser.

Sie ist durch ihre Lage eigentlich bereits gut geschützt; so zeugt die enorme Schildmauer von reinem Imponiergehabe. Innerhalb des hohen Mantels befinden sich ehemalige Wohnbauten, die heute noch erkennbar sind.

Wahrscheinlich wurde die Burg um 1250 von den Herren von Rottenburg erbaut; das Südtiroler Burgeninstitut geht sogar von einer Entstehung vor 1200 aus. Schließlich ging die Leuchtenburg in den Besitz der Landesherren über, die sie an die Hauptmänner von Kaltern als Lehen übergab. Lange Zeit war die Burg auch Sitz des Gerichts. Im 17. Jahrhundert endete die Nutzung der Anlange und die Burg verfiel allmählich. Reste des Palas mit den Fresken aus dem 15. Jahrhundert sind jedoch auch heute noch gut erhalten.

Ein angenehmer Wanderweg führt vom See hinauf zur Burg. Von oben genießt der Wanderer eine weite Aussicht über die hügelige Rebenlandschaft.

 

 

Weithin sichtbar präsentiert sich die Leuchtenburg auf ihrer bewaldeten Kuppe oberhalb des Kalterer Sees.

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