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Burgruine Kaldiff

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Burgruine Kaldiff

Neumarkt

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Informationen zu Burgruine Kaldiff

Auf einer vorspringenden Terrasse aus Dolomitgestein oberhalb von Neumarkt erheben sich die Reste der Burg Kaldiff. Mitten aus dem Laubwald. Teilweise noch gepflastert, führt auch heute noch der alte Burgweg zur Ruine hinauf.

Die Regelmäßigkeit der Mauern lässt darauf schließen, dass die Festung im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Die Herren von Enn waren die damaligen Burgherren.

Gemeinsam mit der Burg Enn bei Montan bildete Kaldiff den Verwaltungsmittelpunkt des alten Gerichts Enn-Caldiff, das schon früh unter die Kontrolle der Tiroler Landesfürsten geraten war. Um 1410 wurde die Burg von den Herzögen Friedrich und Ulrich von Matsch belagert und zerstört, doch anschließend wieder aufgebaut. Im frühen 16. Jahrhundert wurde die Burg sogar zu einem edlen und gut eingerichteten Wohnschloss erweitert.

Im Jahre 1797/98 wurde Kaldiff ein weiteres Mal stark beschädigt, diesmal aber dem Verfall überlassen. Im Laufe der Zeit stürzten Mauern ein und schließlich auch der Bergfried. Viele Fresken aus dem 13. Jahrhundert wurden darunter begraben. Nur noch vereinzelt sind Reste der schönen Malereien auszumachen.

 

 

Die Ruine Kaldiff im Unterland macht es Besuchern leicht, sich auszumalen wie prächtig sie einst dagestanden haben muss.

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