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Burg Stein am Ritten

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Burg Stein am Ritten

Ritten

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Informationen zu Burg Stein am Ritten

Die Burg Stein am Ritten liegt strategische gut auf ihrem wehrhaften Felsvorsprung und bewacht einen einstmals häufig benutzten Zugang zum Ritten vom Eisacktal hoch. Bereits Anfang des 13. Jhdt. wird ein gewisser Engelmarus de Stain (oder auf Lateinisch „ De Lapide“), möglicherweise aus dem Geschlecht der Herren von Velturns, genannt. Es wäre denkbar, dass er die Burg mit Erlaubnis der Trientner Fürstbischöfe errichten ließ. Mitte des Jhdt. wird die Burg jedenfalls als Trientner Lehen erwähnt.

Bereits um 1288 kommt die Burg Stein allerdings in den Besitz von Meinhard II, Graf von Tirol und Görz. Damit wurde der gesamte Ritten landesfürstlich. Graf Meinhard übergab die Burg dem Deutschen Orden als Lehen.
Der Besitz der Burg Stein und der damit verbundenen Gerichtssitz wechselte über die folgenden Jahrhunderte häufig, bis 1429 Herzog Friedrich Burg und Gericht an die Familie von Thun verpfändet. Diese verlegen den Gerichtssitz nach Klobenstein.

Als schließlich Engelhard Dietrich von Wolkenstein im Jahre 1619 in den Besitz von Burg Stein kommt, ist der Bau bereits unbewohnbar.

 

 

Die Burg Stein am Ritten steht auf einem einsamen Felsvorsprung in einer ins Eisacktal hinabführenden Schlucht unterhalb von Siffian. Von der einst wehrhaften Anlage sind Mauerreste des Palas erhalten geblieben, der größte Teile der Vorburg ist aber die Schlucht gestürzt.

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