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Burg Reifenstein

Sterzing
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Burg Reifenstein

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Informationen zu Burg Reifenstein

Südwestlich von Sterzing steht die Burg Reifenstein mächtig auf einer felsigen Anhöhe. In historischen Unterlagen taucht das Kastell erstmals 1110 auf, als es den Herren von Stilfes als Lehen übergeben wurde. Im Jahre 1410 ging Reifenstein in den Besitz des Deutschen Ritterordens über. 1813 wurde der Orden aufgelöst, die Fürsten von Thurn und Thaxis erhielten die Burg als Entschädigung für die Aufhebung ihres Postmonopols.



Die gotische Einrichtung der Burg versetzt Besucher zurück ins Mittelalter: Ein Fallgitter sichert das Eingangstor, über den tiefen Burggraben führt die historische Zugbrücke. Wehrgänge und Schießscharten in den Gemäuern erinnern an kriegerische Zeiten. Dahinter liegt der großzügige Palas. Die Zimmer sind mit Holztäfelung, Ornamenten und starke Balkendecken ausgestattet. Besonders sehenswert ist der grüne Saal, die grün getünchten Wände sind mit reicher Freskenmalerei überzogen. Im anschließenden Erker ist die hauseigene Familienkapelle untergebracht, ein kunstfertig geschnitztes Gitter trennt sie vom Wohnbereich.
Die Burg befindet sich in Privatbesitz, kann aber besichtigt werden.

 

 

Eine mächtige Ringmauer umschließt die Burg Reifenstein. Niemals wurde der Bau erobert oder zerstört: Reifenstein ist eine der besterhaltenen Burganlagen Südtirols.

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