Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Wandern

Klettern

Rad

Winter

Spazieren gehen

Laufen

Natur

Kultur

Unterkunft

Essen & Trinken

Shopping

Wasser & Wellness

Tourenführer

Nützliches

Schließen
zurück

Burg Obermontani

Latsch Zur Merkliste hinzufügen
zurück

Burg Obermontani

Latsch

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke
  • Innenhof des Schlosses
    Burg & Schloss

    Schloss Goldrain

    Latsch
  • Wie im Märchen, die Churburg.
    Burg & Schloss

    Churburg

    Schluderns
  • Schloss Juval von Herbstfarben umgeben.
    Burg & Schloss

    Schloss Juval

    Kastelbell-Tschars
  • Auf der Anhöhe gelegen, Schloß Kastelbell. 
    Burg & Schloss

    Schloss Kastelbell

    Kastelbell-Tschars
  • Einst Besitz der Herren von Annenberg, heute bescheidene Ruine, Untermontani
    Burg & Schloss

    Burgruine Untermontani

    Latsch
Nein, danke

Informationen zu Burg Obermontani

Am Eingang des Martelltals umspielt der Plimabach einen Felsrücken. Und droben thront die Burg Obermontani, geschützt von einer mit Schwalbenschwanzzinnen bestückten Ringmauer.

Graf Albert III. von Tirol war es, der im Jahre 1228 die Burg errichtete. 1299 ging die Burg in den Besitz der Montani über, die ihr auch zu ihrem Namen verhalfen. Das Geschlecht starb jedoch aus. Die neuen Eigentümer waren die Grafen von Mohr. Doch auch sie traf dasselbe Schicksal. Da ging die Burg schließlich an einen Bauern über, der das gesamte Inventar veräußerte und die Gemäuer verfallen ließ.

Dieser Platz ist die Fundstelle der Original-Handschrift des Nibelungenliedes, das sich heute in der Berliner Staatsbibliothek befindet und das wertvollste aller dort untergebrachten Dokumente ist.

 

 

Auf einem felsigen Hügel am Eingang des Martelltals hat sich ein Stück Mittelalter über all die Jahre erhalten.

Unterkunft-Tipps

Essen & Trinken

Natur

Kultur

Wandern

Rad

City

Winter

Zur Startseite