Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Wandern

Klettern

Rad

Winter

Spazieren gehen

Laufen

Natur

Kultur

Unterkunft

Essen & Trinken

Shopping

Wasser & Wellness

Tourenführer

Nützliches

Schließen
zurück

Burg Goyen

Schenna Zur Merkliste hinzufügen
zurück

Burg Goyen

Schenna

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke
  • Schloss Rametz in aussichtreicher Position über Meran Obermais.
    Burg & Schloss

    Schloss Rametz

    Meran
  • Der Kröllturm ober Gargazon, einst Bergfried einer kleinen Burganlage.
    Burg & Schloss

    Kröllturm

    Gargazon
  • 1244 erstmals erwähnt, hatte der Adelsitz Castel Katzenzungen eine wechselvolle Geschichte.
    Burg & Schloss

    Schloss Katzenzungen

    Tisens
  • Der Ansitz Gaudententurm in Partschins
    Burg & Schloss

    Gaudententurm in Partschins

    Partschins
  • Die Burgruine Brandis, erbaut im 12 Jhdt. befindet sich auf einer Kuppe oberhalb von Niederlana.
    Burg & Schloss

    Ruine Brandis

    Lana
  • Am Ende der Tappeinerpromenade
    Burg & Schloss

    Pulverturm

    Meran
Nein, danke

Informationen zu Burg Goyen

Wegen der besonders regelmäßig gemauerten Mauern wurde der Bergfried manchmal in die Römerzeit datiert und wird immer noch teilweise Römerturm genannt. Tatächlich finden sich keine Belege über die Errichtung oder die früheste Zeit der Burg Goyen.



Ältester und am stärksten ausgebildeter Teil ist der an der höchsten Geländestelle erbaute Bergfried mit rechteckiger Grundform und über 2 Meter dicken Mauern. Den Bergfried umzieht in lediglich 2 bis 3 Metern Abstand eine 9 Meter hohe Ringmauer. Von dieser Ringmauer ausgehend verläuft eine weitere Mauer Richtung Süden und Westen und umfasst die unterhalb des Turms liegenden Burghöfe und die weiteren Gebäude der Burg.



1369 hinterließ Burggraf Petermann von Schenna mit seinem Testament Burg Goyen an seine Frau. Etwas später scheint ein Milser von Klamm als Besitzer auf. Aber bereits 1384 verkauft dieser die Burg an die Ritter Friedrich von Greifenstein und Hans von Starkenberg.

Nach einer Belagerung 1422 müssen die Starkenberg die Burg aufgeben, hinfort wird sie von Knechten im Auftrag der Landesfürsten besetzt gehalten. Kaiser Maximilian I. belehnt schließlich die Botsch mit Burg Goyen, später geht der Besitz an die Stachelburg. Nach dem Tod des Johannes von Stachelburg in der Schlacht am Bergisel ging Burg Goyen an seine Töchter. In der Folge wird die Burg von Pächtern bewohnt, sie verfällt zusehends. Erst der Holländer Jan B. van Heck, ab 1927 im Besitz der Burg, lässt Sicherungs- und Renovierungsarbeiten vornehmen.

 

 

Der Bergfried als ältester Teil von Burg Goyen dürfte auf des 12. Jahrhundert zurückgehen.

Unterkunft-Tipps

Unterkünfte

Kultur

Wandern

City

Zur Startseite