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Informationen zu Brixner Kreuzgang

Bunt leuchten die Fresken an den Deckenfeldern zwischen den Kreuzrippen. Durch die Bogenfenster fällt Licht, im Kreuzgang wird es in Farbe getaucht. Der Betrachter findet sich wieder in einer Vielfalt von Farbschattierungen, Figuren und Geschichten.
Im 14. und 15. Jh. schufen regionale Maler einen reichen Bilderzyklus, der Szenen aus der Bibel illustriert. Auf diese Weise wurde die Glaubensschrift auch jenen Bürgern zugänglich gemacht, die nicht lesen konnten.
Die ältesten Bilder stammen von den Meistern Hans, Erasmus und Cristoph von Bruneck aus der Pustertaler Schule. Mit dem Maler Jakob von Seckau kam 1446 eine neue Formensprache in die Ausmalung: Detailgenaue Wiedergabe, spannungsgeladene Szenarien und übersteigerte Physiognomien erzielen eine bisher ungekannte Dramatik.
Die Arkaden 16 bis 20 sind unbemalt. Sie galten als profaner Bereich des Kreuzganges und waren den Domschülern und den Wanderhändlern vorbehalten, die hier ihren Geschäften nachgingen.
In beinahe quadratischem Grundriss rahmt der Gang einen idyllischen Innenhof, der begrünt ist. Die kontemplative Stimmung des Ortes ist immer noch präsent: Der Garten diente früher den Ordensbrüdern als Ort des Rückzugs und der Meditation. Heute ist er dem Publikum zugänglich.

 

 

Der Brixner Kreuzgang schließt südlich direkt an den Brixner Dom. 20 Arkadenfragmente fügen sich aneinander, 15 davon sind an den Wänden und Gewölben vollständig mit Fresken überzogen.

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