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Brixen

Geprägt von Kunst und Klerus

Brixen - die Kulturstadt im Eisacktal. Schon seit jeher zog die über 1000 Jahre alte Stadt Brixen Künstler und schöngeistige Besucher an. Brixen darf mit ganz besonderen Kunstschätzen aufwarten.

Erkergeschmückte Bürgerhäuser und farbenprächtige Fassaden beherrschen das Stadtbild in Brixen. Blumen verdecken beinahe die Sicht aus den vielen Fenstern. Zinnen schmücken Dächer. Unter den Rundbögen der Kleinen und Großen Lauben reihen sich historische Wirtshäuser an Weinstuben. Brixen, eine lebendige und histrorische Stadt. Das Zentum des Eisacktals.

Vom Hausberg Plose herüber grüßt das bergige Grün und lässt ein hügeliges Landschaftsbild von Weilern, Kuhweiden und Wäldern erahnen.

Plötzlich, ganz unerwartet, geben die engen Altstadtgassen ihren Besucher frei und er findet sich wieder auf dem von Alleen umrahmten Domplatz. Die zwei von Kuppeln gezierten Türme ragen in den Himmel, gerade so, als wollten sie von Gottesnähe künden. In strenger Erhabenheit präsentiert sich das Kircheninnere mit den Deckengemälden des Südtiroler Künstlers Paul Troger. Doch das eindrucksvollste Denkmal alpenländischer Wandmalerei bildet sicherlich der Domkreuzgang: ein Bilderbuch des Alten und Neuen Testaments.

Ganz in der Nähe des Domplatzes befindet sich die bischöfliche Hofburg. Sie zeugt von der einstigen Herrschaft des Klerus über den gesamten Brixner Raum. Die Residenz offenbart sich als reizvolle Mischung von wehrhaft-mittelalterlichem Äußeren und dem Innenhof, in dem sich Renaissance und Barock vereinen. Zwischen Loggiagalerien, Terrakotta-Statuen und prunkvollen Räumlichkeiten befindet sich hier auf zwei Stockwerken auch das Brixner Diözesanmuseum.

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