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Bozner Lauben

Bozen
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Informationen zu Bozner Lauben

Die Bozner Lauben sind einer der authentischsten Straßenzüge der Bozner Altstadt. Im 11. Jahrhundert ließen die Trientiner Bischöfe – politische und kirchliche Autoritäten im damaligen Bozen -  hier Weingüter des Klosters Tegernsee enteignen und errichteten Ende des 12. Jahrhunderts als Zentrum des aufstrebenden Nord-Süd-Handels eine überdachte Marktanlage: die Bozner Lauben. Die italienischen Kaufleute boten ihre Ware vorwiegend in den nördlichen Lauben feil ("italienische Lauben"), die deutschen in den südlichen.



Hinter den ebenerdig angelegten Laubengängen lagerten die Waren. Bis zu vier Stockwerke tiefe Keller hielten alles rasch Verderbliche frisch und kühl. Rund um einen Lichthof sind die Wohnungen angeordnet.



Hübsche Erker zieren die schmucken Fassaden der mehrstöckigen Laubenhäuser, die sich heute großteils im Gewand des 17. und 18. Jahrhunderts präsentieren. Doch da und dort (Altes Rathaus von Bozen, Hausnr. 30) erinnert noch ein Spitzbogenportal an die geschäftige Zeit des Mittelalters. Andernorts, wie etwa beim Merkantilgebäude mit angeschlossenem Merkantilmuseum, haben prächtige Barockpaläste jegliche Gotik verdrängt.



Damals wie heute bieten die Bozner Lauben, Teil der Fußgängerzone, ein unvergessliches Einkaufserlebnis in Bozens mittelalterlichem Stadtkern.

 

 

Die Bozner Lauben. Ganze 300 m lang. Sie spenden Schatten, und ein kühles Lüftchen weht durch sie hindurch, wenn die sommerliche Gluthitze den Bozner Talkessel so richtig aufheizt.

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