Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren
zurück

Zielspitze, 3.009 m (Variante 2 der 2. Etappe Meraner Höhenweg)

Partschins
Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Zielspitze, 3.009 m (Variante 2 der 2. Etappe Meraner Höhenweg)

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    8:30 h
  • Strecke
    4.4km
  • Höhenmeter
    1460 hm
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Max. Höhe
    2984 m
Nur für trittsichere, schwindelfreie und konditionsstarke Bergsteiger. Stabiles Wetter und Bergerfahrung sind Voraussetzungen für die Besteigung der Zielspitze.

Wegbeschreibung

Von der Bergstation der Seilbahn kurz aufwärts zum Gasthof Giggelberg. Dort dem Wegweiser zur Zielspitze folgen. Der markierte Steig führt zuerst über Wiesen und dann durch Wald aufwärts bis man über eine lange Linksquerung das Tal des Schindelbaches erreicht. Bei der Weggabelung kurz vor dem Bach geht man rechts weiter (der linke Weg führt zum Orenknott, bzw. Orenalm) und durch den Wald aufwärts bis zur Waldgrenze. Nach links weiter, leicht ansteigend und etwas ausgesetzt ins offene Schindeltal. Hier sieht man das erste Mal den Gipfel der Zielspitze. Man steigt nach Nordwesten weiter durch die steile Gipfelflanke bis zu einem Sattel. Die Route wird nun anspruchsvoller. Der Weiterweg führt über zum Teil steile und auch etwas ausgesetzte Kletterpassagen bis zum unteren 2. Schwierigkeitsgrat hinauf zum Gipfel. Abstieg über den Aufstiegsweg.

Startpunkt

Bergstation Texelbahn

Zielpunkt

Bergstation Texelbahn

Besonderheiten

Der gesamte Meraner Talkessel wird von hohen Bergen eingerahmt, wobei der Ifinger oberhalb von Schenna und die Zielspitze zu den auffälligsten Erhebungen dieser Gegend gehören. Die Zielspitze ist ein freistehender Koloss am Eingang ins Vinschgau, der die Ortschaft Partschins überschattet. Die unteren Hänge des Berges sind mit Laubund Nadelwald, sowie mit steilen Bergwiesen und den dazugehörigen Gehöften überzogen. Oberhalb der Waldgrenze gibt es ein paar Almen, die im Sommer bewirtschaftet werden. Der Aufstieg zum Gipfel der Zielspitze wird maßgeblich durch die Benutzung der Texelbahn verkürzt. Trotzdem handelt es sich um eine lange, anspruchsvolle Bergtour. Gute Kondition, Trittsicherheit und eine stabile Wetterlage sind Voraussetzungen für eine Besteigung dieses alpinen Gipfels. Der Weg ist gut markiert, doch muss man im oberen Teil einfaches Felsgelände bis zum unteren 2. Schwierigkeitsgrad überwinden. Der Abstieg erfolgt zumeist über den Aufstiegsweg; als Alternative kann man der markierten Route nach Norden folgen und über die verfallene Königshofalm ins Zieltal absteigen. Der Weiterweg führt über die Nasereitütte hinunter ins Tal. Diese anspruchsvolle und lange Überschreitung setzt einen frühen Start und eine sehr gute Kondition voraus. Der Abstieg ins Zieltal ist technisch etwas einfacher als der Aufstiegsweg, trotzdem wählen die meisten Bergsteiger den Rückweg zur Bergstation der Texelbahn. Im Frühsommer kann man im oberen Teil des Aufstieges lange auf Schneereste treffen; dasselbe gilt für den Abstieg ins Zieltal. Besondere Vorsicht ist geboten und die Mitnahme eines Eispickels ist in Betracht zu ziehen.

Parken

Talstation der Texelbahn

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Vinschger Bahn bis Rabland und er Buslinie 265 zur Talstation der Texelbahn.

Anfahrt

Ausgangspunkt ist die Bergstation der Texelbahn. Mit dem Linienbus oder mit dem Privatauto über Partschins oder Rabland zur Talstation der Texelbahn. Dort gibt es einen großen, gebührenfreien Parkplatz.

Quelle

Meraner_hoehenweg_klein

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

Der Meraner Höhenweg

Unterkunft-Tipps

Tab für Bilder und Bewertungen

Unterkünfte

Essen & Trinken

Natur

Zur Startseite