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Plattkofel

Fassatal
schwer
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Informationen zur Tour Plattkofel

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    7:30 h
  • Strecke
    0.0km
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Max. Höhe
    n.a.
Großartiger Dolomitengipfel an der Grenze zu Südtirol, auf den ein einfacher Anstieg über die Südwestseite zum höchsten Punkt führt. Relativ langer und eher unbekannter Zustieg durch das Val Duron (weniger frequentiert als der Zustieg über die Seiser Alm). Vom langen Gipfelgrat bieten sich spektakuläre Aussichten, vor allem auf die gegenüberliegende Langkofelgruppe. Der bei den Bergwanderern äußerst beliebte Gipfel wird besonders in den Sommermonaten sehr häufig bestiegen!

Wegbeschreibung

Vom kleinen Parkplatz wandert man linkshaltend über eine anfangs sehr steile Straße, die schließlich in das bewaldete Tal Val Duron führt. Nach ca. drei Kilometern auf der Forststraße erreicht man die Schutzhütte Rifugio Micheluzzi (1860 m), wo sich das Tal öffnet und in wunderbare Bergwiesen übergeht. Rechts (nördlich) über einen Saumpfad (Mark. 533), der über einen bewaldeten Rücken aufwärts führt, um dann durch ein kleines Tal bis ins offene Gelände auf Höhe 2140 m anzusteigen. Über weite Weidenfl ächen wird zuerst die Alm Malga Sassopiatto (2248 m) erreicht und dann linkshaltend (westlich) über eine Straße die Plattkofelhütte (2300 m), die an der Provinzgrenze zu Südtirol liegt. Nun geht man rechts (nordöstlich – Hinweis) über einen markierten Steig weiter, über steile Wiesen bis in eine Einsattelung auf 2470 m ansteigend. Hier wird das majestätische, steile, aber technisch einfache „Schotterdach“ auf der Südwestseite des Berges in Angriff genommen. Der Steig führt in Kehren zwischen Felsgelände hindurch und über Schotterkare aufwärts bis zum Gipfelgrat und zum darüberliegenden Nordwestgipfel des Plattkofels (2954 m – Steinmann). Ungemein spektakuläres Panorama! Ausgezeichneter Blick auf den Langkofel, die Fünffi ngerspitze, den Innerkofl er-Turm, den Zahnkofel, die Seiser Alm, das Grödental, das Puez-Geisler-Massiv, das Fassatal und die Rosengartengruppe. Gegen Westen hin reicht die Aussicht bis zu den Gletschern der Ortlergruppe! Gegen Südosten weitersteigend, erreicht man über den aussichtsreichen Grat den Hauptgipfel (2958 m) mit Gipfelkreuz. Diese Erhebung ist nicht die höchste im Kamm, aber man kann den höchsten Punkt (Südostgipfel, 2964 m) relativ einfach über Steigspuren, die etwas unterhalb des schmalen Grates entlangführen, und über einige kurze Kletterstellen im I. Schwierigkeitsgrad besteigen (einsamer, selten besuchter Gipfel). Der Abstieg erfolgt zuerst über den Aufstiegsweg hinunter bis ins Fassajoch, von wo man über den Friedrich-August-Weg hinüber zur Sandro-Pertini-Hütte (2313 m) wandert. Hier wartet der äußerst steile Saumpfad Chiarvena (1,8 km), der im anstrengenden Abstieg Richtung Süden hinunter in das Val Duron (Höhe 1700 m) führt. Von dort entlang der Straße, die dem Talboden folgt, zurück zum Ausgangspunkt.

Startpunkt

Val Duron (1505 m)

Zielpunkt

Val Duron (1505 m)

Parken

Val Duron (1505 m)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

A22 Brennerautobahn, Ausfahrt Neumarkt/Auer. Über den San-Lugano-Pass ins Fleimstal und weiter durch das Fassatal bis nach Campitello

Quelle

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